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Arakon

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Freitag, 7. Dezember 2018, 06:41

Abendliche Betätigung, Zucker sinkt später stark

Ich kopiere das hier mal als Prämisse aus dem "Dampf ablassen" Thread hier her:

Ich mach jetzt seit ~2 Wochen ja regelmäßig Abends VR "Sport". Ich hab damit gestern Abend einen Reis-Anstieg, der mit Pfeil senkrecht und 3 Punkten pro Minute hochraste, bei 170 gestoppt und innerhalb 30 Minuten auf 90 runtergebracht.
Toll soweit. Dummerweise nehm ich seitdem auch zu wie blöd. Ich hab in 2 Wochen 2 kg zugenommen, das ist mehr Gewichtsveränderung, als im ganzen Jahr zuvor.
Ich muss allerdings teilweise auch ordentlich nachessen, damit ich nicht crashe Nachts.. doof, wenn die Idee war, meinen Zucker zu verbessern und abzunehmen.
Gestern Abend gegen 22 Uhr (letzte Injektion war um 18:30, und die war schon reduziert im Vergleich zu meinem üblichen Faktor) musste ich über 1 Stunde verteilt essen: Kleines Stück Pizza, 1 Banane, 2 kleine Kinderriegel, handvoll Frosties. Das alles, damit mein Zucker über Nacht wunderschön durchgehend bei 90 blieb. Startwert, bevor ich das alles gegessen hatte war 83, und es ist im Diagramm effektiv nicht zu sehen, dass ich überhaupt was gegessen habe.

Gestern dann ähnlich. Diesmal 2 Einheiten weniger gespritzt und damit deutlich unter meinem "alten" 1:2.5 Faktor abends. 12 Einheiten auf ~70-75g KH.
Zucker stieg schnell und stark nach dem Essen. Bei 148 hab ich ne halbe Stunde gezockt. Dann war mein Zucker bei 88. Aufgehört, Zucker stieg von selbst wieder auf 127, relativ schnell. Nochmal 15 Minuten betätigt, Duschen gegangen.
Zucker fing dann wieder an, langsam zu sinken. IDR brauche ich einen Zucker von 120-140, um gut durch die Nacht zu kommen. Um das zu erfüllen kam dann drauf: Milchschnitte, 2 Kinderriegel, 1 Banane. Das alles wieder ohne sichtbare Erhöhung bis ich ins Bett ging, und NACH Ablauf der Insulinwirkdauer. Zucker stieg dann auf 110 und wieder runter. Bei 85 bin ich nochmal aufgewacht und hab noch ne Milchschnitte draufgelegt, das hat dann gereicht bis zum Morgen.

Meine Frage daher: Wie vermeide ich, dass ich abends fressen muss ohne Ende? Insulin stark reduzieren und je nachdem, wann ich zum Zocken komme riskieren, dass ich erstmal bei 250 lande?
Noch schlimmer, ne katastrophale Nacht riskieren, falls ich dann doch nicht zum Zocken komme und viel zu wenig Insulin gespritzt habe?
»Arakon« hat folgende Datei angehängt:

Gummihupe

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Freitag, 7. Dezember 2018, 06:56

Wenn du zufällig vorher sehr selten bis gar keinen Sport getrieben hast, sieht man hier sehr schlagartig die Reaktion des Körpers: Die Gewichtszunahme kann in dem Fall die direkte Umfunktionierung/Ersatz der Körperzellen von Energiespeicher zu -verbrenner sein. Gleichzeitig kann es sich bei den Zuckerabstürzen um den Auffülleffekt der Muskeln handeln.

Üblicherweise gibt sich das nach einer Gewöhnzeit von 4-6 Wochen wieder, kommt aber genauso zurück wenn man von regelmäßiger Aktivität zurück zum professionellen Sofahüter wechselt.

Ggf bietet es sich an zuckerhaltige Getränke beim Sport zu konsumieren und danach eine größere Menge lang wirkender KH zu essen (schönes Schwarzbrot zum Beispiel). Leider bleibt es nicht aus die eigenen Erfahrungen in dem Bereich zu sammeln, das ganze sollte sich in den kommenden Wochen bei gleichbleibender Aktivität aber wieder normalisieren.

Arakon

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Freitag, 7. Dezember 2018, 07:02

Ja, Sport und ich waren nie Freunde ;)
Ich hatte gestern extra schon als Teil des Abendessens 2 Scheiben Vollkorntoast mit Erdnussbutter gegessen, in der Hoffnung, dass die Proteindosis da was reißt.

Arbyter

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Freitag, 7. Dezember 2018, 07:48

Die Gewichtszunahme kann in dem Fall die direkte Umfunktionierung/Ersatz der Körperzellen von Energiespeicher zu -verbrenner sein.

Na ja, die beschriebene, kleine BZ-Stütze allein macht immerhin ca. 500 - 600 kcal aus. Keine Ahnung, wie viel man für die 45 min Herumfuchteln (sorry, weiß grad nicht mehr, wie das Spiel heißt) verbraucht. Vielleicht ist es vergleichbar mit Tischtennis? Das wären geschätzt 200 - 250 kcal für 45 min. Da bliebe dann doch noch einiges übrig.

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Freitag, 7. Dezember 2018, 08:19

Gestern dann ähnlich. Diesmal 2 Einheiten weniger gespritzt und damit deutlich unter meinem "alten" 1:2.5 Faktor abends. 12 Einheiten auf ~70-75g KH.
Zucker stieg schnell und stark nach dem Essen. Bei 148 hab ich ne halbe Stunde gezockt. Dann war mein Zucker bei 88. Aufgehört, Zucker stieg von selbst wieder auf 127, relativ schnell. Nochmal 15 Minuten betätigt, Duschen gegangen.
Zucker fing dann wieder an, langsam zu sinken. IDR brauche ich einen Zucker von 120-140, um gut durch die Nacht zu kommen. Um das zu erfüllen kam dann drauf: Milchschnitte, 2 Kinderriegel, 1 Banane. Das alles wieder ohne sichtbare Erhöhung bis ich ins Bett ging, und NACH Ablauf der Insulinwirkdauer. Zucker stieg dann auf 110 und wieder runter. Bei 85 bin ich nochmal aufgewacht und hab noch ne Milchschnitte draufgelegt, das hat dann gereicht bis zum Morgen.


'Wann gespritzt? Wann gegessen? Wann wieder angefangen zu sporteln?
Bedenke bitte, dass das Insulin eine Wirkdauer von bis zu 4 Stunden haben kann und es durch Sport extremer wirkt; soll heißen, dass Du mit Restinsulin im Tank und Sport schneller runter rauschen kannst. Hast Du mal darüber nachgedacht, das basale Insulin zu reduzieren. Das spielt doch auch noch mit rein. Jedenfalls solange, bis Du einen gewissen Grad an Fitness erreicht hast und Dein Körper mit dem Mehr an Bewegung besser klar kommt, bzw. sich darauf eingestellt hat. Diese schnellen KH würde ich persönlich vermeiden. Milchschnitte, Kinderriegel etc. finde ich wenig sinnvoll (aber das ist meine Meinung).

Arakon

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Freitag, 7. Dezember 2018, 08:42

Basal hatte ich testweise reduziert, und dann tagsüber den Zucker nicht mehr unter Kontrolle bekommen.
Gespritzt hatte ich um 18 Uhr, gegessen 15 Minuten später, Sport um 19:45 rum. Dass das Insulin stärker wirkt, weiß ich... weswegen ich meine Dosis ja schon tüchtig gesenkt hab (um fast 1/3).
Langsame KH hatte ich auch probiert, Ergebnis war dann, dass ich erst unterzuckert habe, gegensteuern musste, und dann ne Stunde später auf 200 hochgeschossen bin.

@Arbyter: Zweinhändiges Tischtennis mit weniger Rumlaufen trifft es denke ich ganz gut.

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Freitag, 7. Dezember 2018, 09:46

Wenn man sich die Nährwertangaben näher anschaut, dann enthalten die von dir genannten BZ-Stützen etwa
10 g Protein (41 kcal)
65 g Kohlenhydrate (267 kcal)
30 g Fett (279 kcal)

Die 65 g Kohlenhydrate passten anscheinend ganz gut und waren nötig.
Die 10 g Protein fallen mit gut 40 kcal bei der Energiebilanz nur wenig ins Gewicht.
Die 30 g Fett waren BZ-seitig nicht nötig, waren zwar dem Genuss dienlich, schlagen aber mit ca. 280 kcal. zu Buche.

Bezogen auf das Gewicht wäre die Frage, ob du zu Testzwecken eventuell für ein oder zwei Wochen mal die Milchschnitten und Kinder Riegel durch andere weitgehend fettfreie KH-Träger ersetzen möchtest. Dann könntest du vielleicht an der Gewichtsveränderung sehen, wie weit die 'unnötigen Fettkalorien' eine Rolle spielen. Nun ist für die meisten hier der Traubenzucker nicht wirklich ein Hochgenuss. Aber vielleicht taugen für dich ja auch Süßgetränke und Säfte oder einfache Bonbons und Weingummis als Alternative. Ein halber Liter alkoholfreies Bier hat ebenfalls je nach Sorte um die 25 g KH.

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Freitag, 7. Dezember 2018, 09:53

ich kann Milchschnitte schlecht schätzen, wie schnell die Milchschnitte ins Blut geht und wie weit das Fett darin es verzögert.

ich hätte noch einen anderen Gedanken, weiß aber nicht genau, in wie weit er umsetzbar ist.
normal isst man ja und geht dann noch weiterer Freizeitbeschäftigung wie zocken nach.
in deinem Fall wäre es mal eine Idee vor dem Essen Sport/VR zu machen, bis sich der Körper daran gewöhnt hat.
Die KH folgen dann ja mit dem normalen Abendessen.

Arakon

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Freitag, 7. Dezember 2018, 09:56

Werde ich mal testen. Ich mag TZ sogar, allerdings geht der bei mir zwar schnell rein, aber auch sehr schnell wieder raus.

Vor dem Essen ist keine Option. Das geht weder zeitmäßig, noch würde ich das überstehen.. ich komm mit nem Zucker von 90-110 zuhause an, würde ich dann loslegen, bin ich 15 Minuten später massiv im UZ und müsste dann erst noch kochen.

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Freitag, 7. Dezember 2018, 10:58

ich kann Milchschnitte schlecht schätzen, wie schnell die Milchschnitte ins Blut geht und wie weit das Fett darin es verzögert.



Ich habe mich eben mal mit den FPEs beschäftigt. Die Milchschnitte schlägt grob gerechnet mit 0,7 FPE zu Buche. Wenn wir jetzt mal großzügig aufrunden, hieße es, dass sich die Milchschnitte bis zu 3 Stunden verzögert beim Blutzucker bemerkbar machen kann (aber nicht muss); auch das ist bei jedem individuell.

Und hierzu: Gespritzt hatte ich um 18 Uhr, gegessen 15 Minuten später, Sport um 19:45 rum. Dass das Insulin stärker wirkt, weiß ich... weswegen ich meine Dosis ja schon tüchtig gesenkt hab (um fast 1/3).
Langsame KH hatte ich auch probiert, Ergebnis war dann, dass ich erst unterzuckert habe, gegensteuern musste, und dann ne Stunde später auf 200 hochgeschossen bin.

Hier vermute ich mal, dass das Insulin zu schnell da war. Ich würde bei langsameren KH nicht 15 minuten vor dem Essen spritzen, eher wenn es auf dem Tisch steht oder sogar später.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sonderwunsch« (7. Dezember 2018, 11:08)


Isirany

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Freitag, 7. Dezember 2018, 13:36

Vor dem Essen ist keine Option. Das geht weder zeitmäßig, noch würde ich das überstehen.. ich komm mit nem Zucker von 90-110 zuhause an, würde ich dann loslegen, bin ich 15 Minuten später massiv im UZ und müsste dann erst noch kochen.
aber dann liegt es nur am Basal und nicht am Bolus.
Hast du es ausprobiert oder nur Theorie?
Dann heißt es entweder noch ein paar Wochen "überstehen" - oder auch mal über ein anderes Basal bzw. Pumpe nachdenken.

Arakon

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Freitag, 7. Dezember 2018, 14:37

Basal habe ich ausprobiert, und meine Werte über den Tag sind völlig explodiert, jede noch so kleine Menge KH hat einen riesigen Anstieg verursacht.
Ich will zwar versuchen, auf Tresiba zu wechseln fürs Basal, aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ich dadurch nur punktgenau Abends nicht zu viel Basal intus habe, wenn ich den ganzen Tag über mehr brauche.

Pumpe ist keine Option für mich.

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Freitag, 7. Dezember 2018, 15:14

ich meinte jetzt eigentlich das Zocken VOR dem Abendessen bzgl. vor allem vor dem abendlichen Bolus.

Arakon

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Freitag, 7. Dezember 2018, 22:29

Wenn ich am WE z.b. mittags zocke, wenn ich kein Insulin mehr aktiv habe, geht der Zucker auch flott runter.

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Hubi

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Freitag, 7. Dezember 2018, 23:32

Werde ich mal testen. Ich mag TZ sogar, allerdings geht der bei mir zwar schnell rein, aber auch sehr schnell wieder raus.

Vor dem Essen ist keine Option. Das geht weder zeitmäßig, noch würde ich das überstehen.. ich komm mit nem Zucker von 90-110 zuhause an, würde ich dann loslegen, bin ich 15 Minuten später massiv im UZ und müsste dann erst noch kochen.


Ich mache Sport feierabends immer vor dem Essen; im Zweifel gibt's davor ein Glas Saft (oder mehr, je nach Tagesverlauf) und später wird der Bolus noch reduziert. Ich glaube, ich verstehe das Problem nicht ganz - Sport-BE sind ja bei ICT nun mal kaum zu vermeiden. Und im übrigen wirkt Bewegung nach Bolus bei Fiasp noch etwas drastischer als beispielsweise bei Novorapid.
Heute nach dem Mittagessen habe ich im Büro mit einer Kollegin ein paar Adventspäckchen für unser Entwicklerteam in Spanien gepackt. Das war wirklich keine sportliche Betätigung, aber halt auch kein Rumsitzen am Schreibtisch. Die Hypo war ziemlich ätzend.

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