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Arakon

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1

Sonntag, 10. Juni 2018, 22:42

KHE Faktor.. extrem starke Unterschiede?

Meine KHE Faktoren sind noch nicht festgelegt in meiner aktuellen Therapie (hatte bisher einen Spritzplan), habe aber bisher grob folgende Werte:

Morgens ca. einen Faktor von 3-4 (40g KH -> ca. 14-16E)
Mittags einen Faktor von 0.9-1 (40g KH -> 4E)
Abends (meine Hauptmahlzeit) einen Faktor von 3-5 (85g KH -> 22+3 Einheiten Korrektur, weil es einfach nicht gelangt hat).

Mein Verständnis beim grob Querlesen war, dass die Faktoren sich eher im Bereich 0.5-1.5 bewegen.. oder hab ich da einen falschen Eindruck? Genauso, dass in der Regel mittags der Faktor steigt, statt wie bei mir sehr niedrig zu sein im Vergleich.

Witnez

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2

Sonntag, 10. Juni 2018, 23:47

Bist du Typ 1 oder 2?
Das ist denke ich bei jedem unterschiedlich, kommt auf den eigenen Stoffwechsel und den Lebensstil an... Bei mir ist z.B. morgens der Faktor am niedrigsten, will ich Vormittags am aktivsten bin. Das mehr an Bewegung senkt den Faktor.

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Arakon

Arakon

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3

Montag, 11. Juni 2018, 03:13

Ich bin Typ 1, nachdem ich 15 Jahre lang fälschlich als Typ 2 geführt wurde, weil mein damaliger "Landarzt" der Meinung war, Typ 1 ist man so jung nicht.

Arbyter

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Montag, 11. Juni 2018, 08:21

Mein Verständnis beim grob Querlesen war, dass die Faktoren sich eher im Bereich 0.5-1.5 bewegen.. oder hab ich da einen falschen Eindruck? Genauso, dass in der Regel mittags der Faktor steigt, statt wie bei mir sehr niedrig zu sein im Vergleich.

Stimmt, das scheint bei den Meisten so zu sein. Macht aber nichts. Es handelt sich ja nicht um ein Naturgesetz.

Jeder hat seinen eigenen Diabetes. Folglich muss jeder seine eigenen Faktoren und Basaldosen finden. Ob du nun morgens einen Faktor von 5 und mittags 0,5 hast oder umgekehrt ist doch Wurscht. Das einzig entscheidende Kriterium ist, ob du mit deinen Dosierungen dein Ziel erreichst.

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robbi

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Montag, 11. Juni 2018, 08:55

Bei mir
Morgens 9-10 bis 11.00 Uhr, danach fallend
Rest des Tages 6-7
Eine iE senkt bei mir den Bz um 18-20 mg.

Von den Faktoren die ich hier so lese, kann ich nur träumen.
Aber Arbyter hat schon recht
Das einzig entscheidende Kriterium ist, ob du mit deinen Dosierungen dein Ziel erreichst.

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Kochloeffel

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Montag, 11. Juni 2018, 09:23

Man gerät ja rasch ins Denken, dass viel Insulin automatisch schlecht ist. Stimmt natürlich nicht. Schlecht ist eine falsche Menge Insulin. Der Eine spritzt 1:1, der andere 4:1 oder was auch immer. Ist halt so. Bewegung, Postur, Veranlagung, schlechtes Wetter, Sonnenstand, allerlei Faktoren ;)

Natürlich ists so, dass der Insulinbedarf am Morgen am höchsten ist und dann gegen Abend sinkt. Ausser bei Menschen, bei denen es halt umgekehrt ist. Wie bei mir. Mein Diabetologe ging auch davon aus, dass ich am Morgen sicher viel mehr Insulin spritze als am Abend. Was halt nicht stimmt. Aber ist ja auch nicht schlimm, man lernt den eigenen Bedarf mit der Zeit kennen und handelt entsprechend. Vergleiche sind hier nicht nützlich.

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Montag, 11. Juni 2018, 10:05

Häh, ich war ja in Mathe nie gut aber wieso steigt da Mittags was wenn die Zahl kleiner wird????

hinerki

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8

Montag, 11. Juni 2018, 12:11

Moin,
Auch für mich ist jeder Diabetiker sein eigener und kann sich in eine Gruppe einordnen oder ist ganz allein mit seinen Faktoren.
Solange der BZ stimmt ist meiner Meinung nach alles ok

Weil ich Lust und Zeit habe Ist bei mir ein 1 Basisfaktor festgelegt z. Z 2,8 dieser wird multipliziert mit 6 Zeitfaktorn innerhalb der Zeitblöcke wird die IE Menge minütlich neu errechnet

Die Zeitfaktoren sind bei mir 23-4 Uhr 1, 4 bis 7 steigend von 1 auf 2 von 7 -12 sinkend auf 1 von 12 -18 steigend auf 1,5 von 18-21 Uhr sinkend auf 1,2 und von 21-23 aud 1 sinkend
Natürlich braucht der Körper zwischen Werte also Gleitwerte innerhalb der Zeit Werte
Die Zwischenwerte werden für jede IE Berechnung neu ermittelt, jetzt 11:56 ist der aktuelle Gleitzeitfaktor 1,02 mit diesem Wert wir der Basisfaktor von 2,8 multipliziert das Ergebnis ist die Zahl mit denen die BEs multipliziert werden um die erforderliche IE Menge zu erhalten.

Irgendwie muss meine Methode nicht ganz verkehrt sein weil mein BZ und der Langzeitwert mit 5,8 bis 4,4 die Art der Errechnung bestätigten

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Hinerki

Pelzlöffel

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Montag, 11. Juni 2018, 15:47

Arakon:
Passt denn dein Basal?
Also wenn du eine Mahlzeit auslässt, bleibt dann der BZ stabil? Das Basal kann ja auch beeinflussen wie viel Bolus Du brauchst.

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Arakon

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Montag, 11. Juni 2018, 16:04

Denke schon. Zumindest Nachts sinkt der Wert zwar, aber nur extrem langsam (20-30 Punkte im Verlauf der Nacht).
Tagsüber bleibt es auch soweit stabil, wenn ich längere Zeit nichts gegessen habe und auch nicht gespritzt habe (ist bei mir z.b. der Fall wenn ich um 10:30 was esse, und das nächste Mal dann erst um 19 Uhr rum).
Einen richtigen Basalratentest konnte ich vorher nicht machen, weil meine Werte seltenst im Zielbereich waren, das nehme ich mit dem CGM jetzt aber auch nochmal in Angriff.

Isirany

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11

Montag, 11. Juni 2018, 16:11

es ist wohl so, dass es nicht mehr so schlimm ist, wenn man leicht außerhalb startet. neue Erkenntnis. wurde uns in der Schulung gesagt.

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Michaela74

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 12:09

Hätte mal eine Frage an die, die einen hohen Umrechnungsfaktor haben.
Wie macht ihr das eigentlich, wenn ihr viele BE's esst oder esst ihr einfach bei einem Faktor von 5 nur 3 BE's oder so?
Z. B. bei 8 BE's würdet ihr ja 40 IE spritzen müssen. Teilt ihr das auf 4 x auf oder so ähnlich?
Signatur Es gibt zwei wichtige Worte in Deinem Leben,
die Dir ganz viele Türen öffnen werden:
"Drücken" und "Ziehen" :rofl

Arakon

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13

Mittwoch, 13. Juni 2018, 12:16

Mein Diabetologe sagte mir, alles über 30 sollte aufgeteilt werden, wäre besser für die Aufnahme und auch fürs Gewebe selbst.

Kochloeffel

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14

Mittwoch, 13. Juni 2018, 13:33

Mehr als 10 IE spritz ich mir nicht aufs Mal. Da splitte ich auf verschiedene Stellen.

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hinerki

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Mittwoch, 13. Juni 2018, 14:37

Hätte mal eine Frage an die, die einen hohen Umrechnungsfaktor haben.
Wie macht ihr das eigentlich, wenn ihr viele BE's esst oder esst ihr einfach bei einem Faktor von 5 nur 3 BE's oder so?
Z. B. bei 8 BE's würdet ihr ja 40 IE spritzen müssen. Teilt ihr das auf 4 x auf oder so ähnlich?

Moin,
sind jetzt bei Dir die 8 BE und der Faktor 5 Annahmen oder echt, wenn ich Typ 2 Faktor 5 (um welche Zeit) hätte würde ich kein 8 BE verputzen.
Mein maximal Faktor (7 Uhr) ist 1BE 6 IE aber meine Max. IE Menge sind 18 die ich auf einmal.spritzen würde

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Hinerki

Tarabas

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Freitag, 15. Juni 2018, 00:40

also ich spritze auch schon mal 20-30 IE. Dann in 7-10er Portionen örtlich aufgeteilt.

Arbyter

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Freitag, 15. Juni 2018, 08:30

alles über 30 sollte aufgeteilt werden, wäre besser für die Aufnahme und auch fürs Gewebe selbst

Also bezüglich der Resorptionsgeschwindigkeit stelle ich bei mir durch Aufteilen keine spürbare Veränderung fest. Warum eine Menge über 30 iE dem Gewebe schaden soll, leuchtet mir noch nicht ein. Hat jemand Infos dazu?

Ich hatte ja schon an anderer Stelle geschrieben, dass ich währen meiner Faktorenfindungsphase mit moderatem LowCarb unterwegs war, um das Risiko durch falsche Insulinmengen zu reduzieren. Nachdem mir die Faktoren dann recht sicher als zutreffend erschienen, hab ich auch mit 'HighCarb'-Mahlzeiten getestet, ob's bei größeren Mengen immer noch passt. Der HighScore waren mal 48 iE. Und die gabs in einem Schuss, da ich für mich bisher im Aufteilen keinen Vorteil erkennen kann.

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Freitag, 15. Juni 2018, 09:14

Muss man austesten. Ich habe bei mir eine Verbesserung der PP-Werte beobachten können, als ich mit dem Splitten angefangen hab. Zuvor hab ich auch immer alles in einem Rutsch reingejagt. In einem Forum, womöglich sogar hier, hab ich dann gelesen, dass andere die Dosis aufteilen. Die Verzögerung durch die Depotbildung schien mir dann einleuchtend, und seither mach ichs. Aber wenns nix bringt, kann man sich die zusätzlichen Stiche natürlich sparen.

Arakon

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Freitag, 15. Juni 2018, 10:10

Ich vermute mal, es geht beim Gewebe um die reine Masse, die sich da reindrückt.. ich hab vor dem Aufteilen gelegentlich mal nen richtigen "Knubbel" unter der Haut gehabt, seit ich splitte jedoch nicht mehr.

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Arbyter

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Freitag, 15. Juni 2018, 11:16

Ich vermute mal, es geht beim Gewebe um die reine Masse, die sich da reindrückt.

Das kann ich mir nicht vorstellen. Hab als Kind und Jugendlicher (also mit weit weniger Gewebe ausgestattet als heute) 8 Jahre lang wegen einiger Allergien eine (nicht sonderlich erfolgreiche) Hyposensibilisierung über mich ergehen lassen. Das dabei wöchentlich subkutan injizierte Volumen entsprach am Ende einer jeden Stufe mehrere Wochen etwa dem von 100 iE Insulin. Und die Allergenmischung verursachte zusätzlich noch lokale Immunreaktionen. Ich bin mir nicht bewusst, an den Injetionsstellen Schäden davon getragen zu haben. Was aber nicht viel heißt, denn das Insulin und die enthaltenen Hilfsstoffe können natürlich ganz andere Reaktionen verursachen. Das Volumen allein scheint mir als Grund nicht zu genügen.

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