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  • »Zuckerstück« ist weiblich

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Sonntag, 24. Dezember 2017, 10:50

Sheldor, das freut mich für dich. Vielleicht hattest du einfach Anlaufschwierigkeiten, oder die ersten Sensoren hatten wirklich Macken. :)

LG
zuckerstück

cd63

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Dienstag, 16. Januar 2018, 14:43

heute gab es bei meinem verlängerten Sensor einige kurze Aussetzer, die ich nicht bemerkte...
Habe bisher keine Warnmöglichkeit entdeckt - oder gibt es vielleicht doch eine Möglichkeit, rechtzeitig darauf hingewiesen zu werden? ?(
cd63

Sheldor

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Dienstag, 16. Januar 2018, 15:17

Warnmeldungen kommen, nach meiner Erfahrung, erst wenn die Aussetzer längerfristig sind. Wenn ein Wert nicht erstellt werden kann, 5 Minuten später aber wieder einer kommt, gibt es keine Warnung.

Ich glaube, wenn zwei oder drei Werte in Folge nicht erstellt werden können, gibt es eine Warnmeldung.

Ich kann derzeit wieder für maximal einen Tag verlängern, dann treten viele kurze Abbrüche ohne Warnmeldung auf, und irgendwann teilt mir die Pumpe mit dass der Sensor nicht mehr funktioniert.


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Cindbar

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Dienstag, 16. Januar 2018, 15:49

Schau mal im Speicher unter Alarmspeicher nach. Zumindest "Signal verlorener Sensor" erscheint dort aufgelistet.

In der Datentabelle, die man bei Care-Link Personal unter "Berichte", "CareLink Originalberichte" bekommen kann, habe ich, gerade bei verlängerten Sensoren kurz vor dem Funktionsende, auch schon Fehlermeldungen gesehen, die die Pumpe nicht angezeigt hat. Achtung, bei aktivem CGM und Auswahl aller Optionen darf man als Zeitraum für die Erstellung der Datentabelle nur eine Woche nehmen. Mehr Daten bekommt der Medtronic PDF-Generator nicht in eine Datei gepackt.

Dort siehst du sowas wie "Sensordatenausnahme: Sensorfehler" oder "Sensordatenausnahme: Kalibrierungsfehler aufgetreten" und einige Meldungen mehr. Das geht aber leider erst nachträglich. Es wäre aber vielleicht auch nervig, wenn man diese Meldungen auch noch alle bestätigen müsste.

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Dienstag, 16. Januar 2018, 17:20

Schau mal im Speicher unter Alarmspeicher nach. Zumindest "Signal verlorener Sensor" erscheint dort aufgelistet.

ja, an den Alarm kann ich mich auch erinnern - er kam allerdings, als ich den Transmitter abgemacht hatte und aufgeladen habe. Denke, es ist so wie Sheldor schreibt, allerdings hatte ich auch schon längere Strecken keine Messung und nichts tat sich!?
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Dienstag, 16. Januar 2018, 17:24

In der Datentabelle, die man bei Care-Link Personal unter "Berichte", "CareLink Originalberichte" bekommen kann,

das mag schon sein, aber nützt mir im geschäftigen Alltag wenig........aber vielleicht könnte so ein Sensoralarm "unterbrochen" tatsächlich nerven, heute wäre es allerdings gut gewesen!
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Sheldor

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Mittwoch, 17. Januar 2018, 09:49

Gestern Abend bin ich mit einem BZ von 5,1 mmol ins Bett gegangen. Habe aber noch eine Kleinigkeit genascht, da noch etwa eine IE wirksam unterwegs war. Heute morgen zeigt meine Pumpe 5,2 mmol, und die Meldung zum Kalibrieren.

Habe gemessen, 9mmol BZ. ISIG Speicher geschaut, die ganze Nacht durch immer so bei 13-15. habe dann Kalibrieren gewählt, obwohl mir bewusst war dass das nicht gut gehen könnte.

Kalibrierung wurde akzeptiert, konnte es kaum glauben. Bei dem niedrigen ISIG. Jetzt ist er bei 15, bin gespannt ob sich das so hält.


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Mittwoch, 17. Januar 2018, 13:02

Vielleicht hast du drauf gelegen in der Nacht und hast ihn abgeklemmt, dann müsste der ISIG ziemlich schnell wieder hochgehen.
Wenn der Kalibrierfaktor unter 4 oder über 9 ist (Blutzucker in mg/dl), ist der Sensor eigentlich nicht mehr zu gebrauchen. Bei dir ist er 10, also verlaß dich nicht mehr auf die Werte. :)

LG
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Samstag, 20. Januar 2018, 10:59

habe eine Frage an die Nutzer, die schon etwas mehr Erfahrung mit der Hypoabschaltung haben!
Normalerweise esse ich bei einer Hypo oder im unteren BZ-Level lieber etwas und schalte die Basalrate gleich wieder an.
In der Nacht hatte ich damit bisher kaum zu kämpfen! Heute Nacht habe ich es (da ging der BZ offensichtlich auf 70, den unteren Grenzwert) einfach hupen lassen, bestätigt und weitergeschlafen - ich wollte es einfach mal testen.
Fast 2 h später hatte ich 96 BZ und habe die BR wieder gestartet. Morgens kam ich dann natürlich mit ca. 165 BZ an - und ich bin mir sicher, dass einfach die Einheiten der BR fehlen. Die BR wäre von der Pumpe erst bei 105 wieder gestartet worden...
Gibt es bei euch dann auch entsprechende Anstiege? Das ist ja niemals eine Gegenregulation, die wäre höher...und kommt in diesem Ausmaß mit der Hypoabschaltung nicht mehr vor. Aber mich stört einfach, dass Medtronic versprach, einen sanften Verlauf der BZ-Kurve mit der Hypoabschaltung und vor allen Anschaltung zu gewährleisten - das stimmt so einfach nicht, jedenfalls bei mir. Es ist auf schlichtweg nur eine Hypovermeidung, oder??
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Samstag, 20. Januar 2018, 11:19

Hallo,
tagsüber gebe ich bei einer Unterbrechung von mehr als einer Stunde immer einen kleine Bolus (ungefähr die Hälfte des fehlenden Insulins).
Nachts lasse ich die Pumpe einfach machen. Erst nach einer 2 stündigen Unterbrechung würde der Alarm bei der Wiederanschaltung kommen. Und dann würde ich auch `nen kleinen Bolus geben.

Allerdings habe ich auch "Unterbrechung vor Niedrig" aktiviert. Dadurch schaltet die Pumpe früher ab und ich komme gar nicht so tief... Dadurch erreiche ich natürlich auch schneller wieder den - für die Pumpe - sicheren Bereich.

Geht die Pumpe nachts mal längere Zeit unbemerkt aus, bin ich morgens auch bei ca. 150-160mg. Passiert aber so gut wie nie. Meist sind es nur 30-60 Minuten.


Ich würde es auch viel besser finden, wenn ich vorgeben könnte, wie lange die Pumpe minimal/maximal ausgeschaltet sein soll. 2 Stunden sind für einen sanften Verlauf im Allgemeinen viel zu lang.

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Dienstag, 23. Januar 2018, 15:55

@ c63:
In der Nacht ist es so mit der Hypoabschaltung, dass alles wieder sanft anläuft. Machmal nehme ich auch noch eine BE TZ dazu.
Am Tage ist es schon anders so das ich die Pumpe nach ca. 60 Minuten wieder in gang setze. Der BZ-Wert rast sonst schon mal nach oben. Das ganze hängt aber auch davon ab wieviel Insulin da noch oder nicht wirkt was ich zuviel für das Essen abgegeben habe. Das Passiert mir schon öfters wenn der SEA falsch berechnet war. Ich muß schon öfters denn aktuellen BZ-Wert in der Pumpe anschauen damit ich aktuell bleibe.
Signatur Gruß Hans :hihi:

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 11:05

Bye Bye Enlite, Welcome Dexcom

So ich habe mich ja nach dem einen Jahr Enlite nun für den Dexcom G5 entschieden und nutze diesen seit knapp zwei Wochen.
Natürlich ist das noch keine lange Zeit aber die Unterschiede waren von Anfang an schon zu sehen. Der Sensor sitzt jetzt seit Beginn und läuft noch super. Ich hatte bisher keine Abweichung die größer 5 mg/dl war, selbst bei hohen oder tiefen Werten.
Die Kalibrierung geht ruck zuck, und man kann notfalls auch die Kalibrierung mal raus schieben und bekommt immer noch Werte. Der Enlite zeigt dann keine Werte mehr an.
Die einzigen Dinge die mir aufgefallen sind, die mich aber nicht stören ist, dass es bei Nutzung des Original-Empfängers keine Auffüllung gibt von nicht empfangenen Werten, das geht nur mit der App die nicht für jedes Handy funktioniert (für meins auch nicht).
Die Reichweite des Original-Empfängers kann ich nicht wirklich in Metern fassen, wenn ich in meinen Wohnzimmer sitze und lege den Empfänger im Flur auf den Tisch lege habe ich immer noch Werte.
Der Enlite hat schon Probleme gemacht wenn ich den Sensor links und die Pumpe rechts am Körper hatte.
Das setzten fällt mir beim G5 wesentlich einfacher, vor allem fällt es mir nicht so schwer den Sensor anschließend anständig abzukleben, so dass ich auch mal gut an den Arm oder Hinterseite gehen kann. Ich hatte immer Probleme den Enlite bevor man den Transmitter aufsetzt abzukleben, da hat meine Wahrnehmung immer versagt wenn ich vorm Spiegel gestanden habe. Hier habe ich einfach ein rundes Pflaster mit einem Loch in der Mitte und gut ist, zur Not klebe ich noch einmal komplett eins drüber, habe ich aber vorher in meinen G4 Zeiten auch nicht gemacht, so geht das schon.
Meiner Meinung nach ist auch das Setzen weniger schmerzhaft, das ist aber auch wieder bei jedem unterschiedlich.
Den Enlite kann man auch ohne Setzhilfe setzen, das geht beim Dexcom nicht, weil Setzhilfe und Sensor fest miteinander verbunden sind. Zumindest wüsste ich nicht das das geht.

Vor kurzem hat mir jemand erzählt, dass man den Enlite am Tag zuvor Abends setzen kann/sollte und dann würde die Initialiserungsphase morgens nur noch 5 Minuten dauern.
Wusste ich nicht, habe ich auch nie so gemacht weil mir abgeraten wurde den Sensor früher zu setzen. Mag ja aber sein falls das jemand mal probieren möchte. Die Person die mir das erzählte hat Sensorlaufzeiten von 4 Wochen!
Dieses "austricksen" geht mit dem Dexcom nicht, der braucht immer zwei Stunden es sei denn man nutzt die DIY xDrip-App.

Gefühlsmäßig würde ich sagen dass der Dexcom von dem was ich bisher beobachten konnte wesentlich schneller auf Veränderungen.
Für mich jedenfalls war es eine gute Entscheidung und da ich die Hypoabschaltung eh nicht nutzen konnte ist ein externes Gerät definitiv kein Nachteil.
Das einzige was mich allerdings ein wenig stört ist dass die 640G ohne Sensor halt schon ein riesiger Klotz ist.

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 11:21

Danke für deinen Bericht. Ich werde, falls die KK weiterhin genehmigt, auch versuchen umzusteigen. Es läuft zwar recht gut im Moment, aber wenn ich so lese wie unkompliziert Dexcom läuft würde ich am liebsten sofort wechseln. Werde mal Probetragen anfragen.


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cd63

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 12:47

So ich habe mich ja nach dem einen Jahr Enlite nun für den Dexcom G5 entschieden und nutze diesen seit knapp zwei Wochen.
Natürlich ist das noch keine lange Zeit aber die Unterschiede waren von Anfang an schon zu sehen. Der Sensor sitzt jetzt seit Beginn und läuft noch super. Ich hatte bisher keine Abweichung die größer 5 mg/dl war, selbst bei hohen oder tiefen Werten.
Die Kalibrierung geht ruck zuck, und man kann notfalls auch die Kalibrierung mal raus schieben und bekommt immer noch Werte. Der Enlite zeigt dann keine Werte mehr an.
Die einzigen Dinge die mir aufgefallen sind, die mich aber nicht stören ist, dass es bei Nutzung des Original-Empfängers keine Auffüllung gibt von nicht empfangenen Werten, das geht nur mit der App die nicht für jedes Handy funktioniert (für meins auch nicht).
Die Reichweite des Original-Empfängers kann ich nicht wirklich in Metern fassen, wenn ich in meinen Wohnzimmer sitze und lege den Empfänger im Flur auf den Tisch lege habe ich immer noch Werte.
Der Enlite hat schon Probleme gemacht wenn ich den Sensor links und die Pumpe rechts am Körper hatte.
Das setzten fällt mir beim G5 wesentlich einfacher, vor allem fällt es mir nicht so schwer den Sensor anschließend anständig abzukleben, so dass ich auch mal gut an den Arm oder Hinterseite gehen kann. Ich hatte immer Probleme den Enlite bevor man den Transmitter aufsetzt abzukleben, da hat meine Wahrnehmung immer versagt wenn ich vorm Spiegel gestanden habe. Hier habe ich einfach ein rundes Pflaster mit einem Loch in der Mitte und gut ist, zur Not klebe ich noch einmal komplett eins drüber, habe ich aber vorher in meinen G4 Zeiten auch nicht gemacht, so geht das schon.
Meiner Meinung nach ist auch das Setzen weniger schmerzhaft, das ist aber auch wieder bei jedem unterschiedlich.
Den Enlite kann man auch ohne Setzhilfe setzen, das geht beim Dexcom nicht, weil Setzhilfe und Sensor fest miteinander verbunden sind. Zumindest wüsste ich nicht das das geht.

Vor kurzem hat mir jemand erzählt, dass man den Enlite am Tag zuvor Abends setzen kann/sollte und dann würde die Initialiserungsphase morgens nur noch 5 Minuten dauern.
Wusste ich nicht, habe ich auch nie so gemacht weil mir abgeraten wurde den Sensor früher zu setzen. Mag ja aber sein falls das jemand mal probieren möchte. Die Person die mir das erzählte hat Sensorlaufzeiten von 4 Wochen!
Dieses "austricksen" geht mit dem Dexcom nicht, der braucht immer zwei Stunden es sei denn man nutzt die DIY xDrip-App.

Gefühlsmäßig würde ich sagen dass der Dexcom von dem was ich bisher beobachten konnte wesentlich schneller auf Veränderungen.
Für mich jedenfalls war es eine gute Entscheidung und da ich die Hypoabschaltung eh nicht nutzen konnte ist ein externes Gerät definitiv kein Nachteil.
Das einzige was mich allerdings ein wenig stört ist dass die 640G ohne Sensor halt schon ein riesiger Klotz ist.

für mich klingt das sehr persönlich und nicht auf die Mehrheit übertragbar!
Ich bin froh, dass ich den Enlite ein weiteres Jahr anstandslos erhalte nach den jahrelangen Kämpfen mit der KK...und dass er bei mir funktioniert!
Außerdem bin ich froh, dass ich alles in einem Gerät habe und nicht ein weiteres benötige! Klar gibt es Unterschiede und jeder, der sich für ein CGM bei der KK "bewirbt" sollte das einfach vorher mal testen - ich hatte die Gelegenheit und bin sehr froh darüber - und wie schon immer gesagt, die Superoptimalpumpe mit CGM müssen wir entwerfen!!!
Einen Störfaktor haben sicher alle - aber das ist auch persönlich - mein Bauch wird langsam zu eng für das Geklebe... :whistling:
Und - das sagte ich auch schon mehrfach: was ist uns wichtig an der jeweiligen Pumpe und dem CGM? Soll es abschalten bei einer Hypo? Soll es nur warnen? Wir suchen unter allen den Angeboten das für uns Idealste heraus und keines ist schon perfekt!
Ich kann nur jedem raten, sich eingehend vorher zu informieren - die Kinderkrankheiten, die jedes System bietet, kommen sowieso noch!
cd63

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 14:07

Ich sehe das genauso wie "cd63"
Habe mich vorher eingehend erkundigt und unter anderem mit Betroffenen persönlich geredet.
Bei mir sind alle Erwartunge so eingetroffen wie es mir gesagt wurde. Somit bin ich bestens eingestellt um weiterhin mit meinem DM gut zurecht zukommen.
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Donnerstag, 25. Januar 2018, 14:18

Ich rede auch nur von meinen Erfahrungen.
Soweit ich weiß bietet Medtronic keinen Test für CGM Systeme an (wurde mir gerade vor kurzem mitgeteilt von einem Interessenten). Sowas sollte eigentlich auch im Interesse der Hersteller liegen.
Ich dachte weil vorher der G4 gut funktioniert hat wird das auch funktionieren, dem war aber nicht so.

cd63

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 18:15

Folgerezept Transmitter und Sensoren

denke Medtronic ist derzeit in einer akuten Überforderungsphase, die leider ins kontinuierliche Dauerstadium mündet!
Das ist eine derart chaotische Firma, dass man sich das CGM vielleicht auch deswegen überlegen sollte, leider in derzeit ziemlicher Monopolstellung, was die Hypogeschichte anbelangt.
Habe wegen meinem CGM + Transmitterfolgerezept kürzlich mit der KK und Medtronic gesprochen. Alles eindeutig, Rezept zu Medtronic (habe glücklicherweise auch die Adresse erfragt), die alles weitere mit der KK regeln....
Nun habe ich zuerst von der KK die Sensoren für 1 Jahr bewilligt bekommen und heute erhielt ich eine Mail von Medtronic, ebenfalls die Sensoren. O.k., man sollte da immer mal nachfragen, wie denn das mit dem Transmitter ist. Also Anruf bei Medtronic...heute durchaus schnelle Verbindung, das sei schon mal positiv angemerkt, ich hatte auch schon über 30 Minuten Wartezeit!
Die Dame meinte, solange der derzeitige Transmitter noch nicht verfallen ist, kann man doch keinen neuen beantragen. Ihr verständlich zu machen, dass ein Rezepteingang erst nach Ablauf des aktuellen Transmitters Unfug sei, war sehr schwierig. Als dann die Bemerkung kam, dass man immer 2 Rezepte einreichen müsse, habe ich auf den miserablen Kundenservice hingewiesen, da ich vorher genau gefragt hatte und nichts von 2 Rezepten gesagt wurde..............resistent bei allen Erklärungen, die dann folgten muss ich leider sagen.....
....wenn ich jetzt das Rezept schon einreiche, würde die KK sicher nicht zahlen....Also erneut den Herrn bei der KK angerufen. Ich wage es nicht hier öffentlich zu schreiben, aber der Herr sprach mir mit seiner Bemerkung über Medtronic aus dem Herzen (kann ich euch nur persönlich mitteilen). Er sagte dann noch: diese sollen doch endlich mal ihre Arbeit tun und einen ordentlichen Kostenvoranschlag senden...ein neues Rezept macht ihm nichts aus...sollen sie es haben! Auf jeden Fall wird es an ein Wunder grenzen, wenn ich pünktlich den Transmitter empfange!
Weiß nicht, wie eure Erfahrung mit dem Folgerezept ist! Spannende Sache - :venti
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Donnerstag, 25. Januar 2018, 18:32

Auf jeden Fall wird es an ein Wunder grenzen, wenn ich pünktlich den Transmitter empfange!
Hallo,
dir ist aber schon bewusst, dass der Transmitter nicht pünktlich nach einem Jahr einfach ausgeht, oder?
Sicherlich kann es passieren, dass er von jetzt auf gleich einen Totalausfall hat, aber das ist wahrscheinlich eher selten und kann jederzeit passieren. Nur innerhalb des ersten Jahres bekommst du von Medtronic Ersatz

Mein erster Transmitter ist jetzt 2,5 Jahr alt und läuft immer noch ohne Probleme. Lediglich die Akkulaufzeit hat sich etwas verkürzt.

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 18:43

dir ist aber schon bewusst, dass der Transmitter nicht pünktlich nach einem Jahr einfach ausgeht, oder?

durchaus, aber wenn Medtronic sagt, dass ein Transmitter 1 Jahr haltbar ist, muss ich doch für Ersatz sorgen, oder?
Wenn der alte länger hält, kann mir nur Recht sein! 2,5 Jahre ist schon super!!
cd63

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Donnerstag, 25. Januar 2018, 18:46

Nur innerhalb des ersten Jahres bekommst du von Medtronic Ersatz

was meinst du genau damit? Wenn ein Totalausfall in dieser sog. Gewährleistungsfrist des 1 Jahres ist, dann bekomme ich ihn vorher ersetzt, oder?
Nach dem einen Jahr benötigt man ein neues Rezept, war jedenfalls bisher meine Meinung und hat dann auf den neuen wieder 1 Jahr Gewährleistung!?

Hättest du nicht mal Lust zum Treffen der Nürnberger im Culinarica zu kommen?? Dann könnte man sich mal über so vieles unterhalten!!
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