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andre150170

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661

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 09:23

Ich trug den Libre von November 2014 bis April 2017.Nach ein paar Monaten Tragedauer reagierte meine Haut mit starkem Juckreiz.Ich probierte dann andere Tragestellen aus.Beim Dexcom(seit Sept.2017) ist alles ok.

Gummihupe

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662

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 12:25

Falls doch Juckreiz und Irritationen auftreten helfen Hydrocolloid-Unterlagen (z.B. MepitelOne): vorher zurecht schneiden an Ecken mit Loch für die Nadel in der Mitte und auf die Haut damit. Zuvor kam es nach ein paar Tagen durch die angeweichte Haut zu starkem Juckreiz, mit den Matten nichts dergleichen. Dabei handelt es sich um Wundauflagen, die keinerlei Reaktion hervorrufen (sollten) - in Kombination mit Tape (z.B. Opsite FlexiFix) halten die bei 2-3 mal Sport pro Woche mit Schwimmen und Sauna trotzdem 2 Wochen und mehr.

Manko: kostet Geld, was die GKV in den meisten Fällen nicht erstattet.

Typ-eins

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663

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 13:21

Überall besteht der Kleber aus Acrylaten. Denn je mehr die aushalten müssen um so mehr enthält das Pflaste von diesem Acrylatkleber.
Dexcom 6 werde ich mal ausprobieren.

alex2010

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664

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 21:19

Ich trug den Libre von November 2014 bis April 2017.Nach ein paar Monaten Tragedauer reagierte meine Haut mit starkem Juckreiz.Ich probierte dann andere Tragestellen aus.Beim Dexcom(seit Sept.2017) ist alles ok.

Genauso war es bei mir auch!!
Mit Libre: Allergie, Juckreiz bis hin zu nässender Wunde, welche aussah, wie rohes Fleisch!!
Dexcom seit fast 2 Jahren ohne Hautreizungen :laub
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Karli

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 21:47

Beim letzten Arzttermin hat die Diabetologin das G5 ausgelesen, ohne dass dieses am PC angeschlossen war.
Die Male davor wurde es per Kabel angeschlossen. Irgendwie war ich verwundert, dass die Ärztin die Kurven auf dem PC hatte, obwohl das Empfangsgerät gar nicht ausgepackt war. Dem Teilen der Daten per Fernübertragung mit medizinischem Personal haben wir nicht zugestimmt.
Geht das Auslesen auch per Bluetooth?

Cindbar

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666

Dienstag, 16. Oktober 2018, 22:30

Die Daten die du zu Hause mit Clarity ausliest, können von deiner Ärztin gelesen werden, wenn du den Zugang für die Ärztin irgendwann mal freigeschaltet hast. Vielleicht war das der Grund?

Karli

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Dienstag, 16. Oktober 2018, 22:38

Die Daten die du zu Hause mit Clarity ausliest, können von deiner Ärztin gelesen werden, wenn du den Zugang für die Ärztin irgendwann mal freigeschaltet hast. Vielleicht war das der Grund?


Definitiv nicht! Oder können die sich einfach selbst Zugang nehmen?

Jogi

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 00:01


Geht das Auslesen auch per Bluetooth?



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karlhof

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 06:56

Die Daten die du zu Hause mit Clarity ausliest, können von deiner Ärztin gelesen werden, wenn du den Zugang für die Ärztin irgendwann mal freigeschaltet hast. Vielleicht war das der Grund?


Definitiv nicht! Oder können die sich einfach selbst Zugang nehmen?

Haha. nein. Das wäre ja noch schöner. Ohne dein Einverständnis geht da nichts :)

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Arakon

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 18:44

Ich hab momentan morgens beim Kalibrieren ein seltsames Verhalten, schon seit 4 oder 5 Sensoren: Wenn ich morgens aufwache und kalibriere, ist der Dexcom IMMER fast genau 20 Punkte hinter dem richtigen Wert. Heute morgen z.b. blutig 100, Dexcom sagt 78. Dabei ist es egal, dass die Werte am Nachmittag/Abend zuvor nahezu identisch waren. Die Werte driften über Nacht grundsätzlich 20 Punkte auseinander. Hat das noch jemand beobachtet?

Max1

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 19:09

Die Werte driften über Nacht grundsätzlich 20 Punkte auseinander. Hat das noch jemand beobachtet?
Ja, passiert bei mir bei 9/10 Sensoren. Und es sind fast immer genau 20 Punkte, meistens allerdings werden 20 Punkte vom Dexcom zu wenig angezeigt, also z.B. blutig 120, Dexcom 100.

Gummihupe

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Donnerstag, 18. Oktober 2018, 07:07

Kommt es in der Zeit zu einem schnellen Anstieg (Dawn-Phänomen) oder besteht die Möglichkeit während des Schlafens mehr Druck auf den Sensor auszuüben?

Max1

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Donnerstag, 18. Oktober 2018, 07:25

Nach der Kalibrierung und anschließendem Anstieg/Abfall steigen die Sensoren sofort auf diese Differenz um, ja. Das war auch vorher (Animas als Empfänger) sehr gut zu beobachten.

Ich bin ehrlich gesagt immer von einem "Feature" ausgegangen, das der Sicherheit dienen soll. Gerade bei einem schnellen Abfall würde das ja Sinn machen?

Arakon

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 06:28

Ich hab aktuell das erste mal einen Sensor, der nach mehreren Tagen so richtig schlecht läuft.. gestern Abend zeigte er über eine Stunde lang einen Wert von 103-108 an, blutige Messung kam mit 205 raus.. Kalibrierung hat er mir nicht geglaubt, ging auf 140 hoch und sank dann wieder ab, blutig unbeeindruckt bei ~200. Hab dann die dreifache Kalibrierung gemacht und er nahm es an. vorm Schlafen dann nochmal blutig gemessen: Dexcom 186, blutig 122. Heute morgen beim Kalibrieren Dexcom 210, blutig 186.. das war wenigstens noch im Rahmen. Ich hab das Gefühl, er "hängt" öfter mal.. ich krieg teils 5-6x den exakt gleichen Wert hintereinander.

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Arakon

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 09:44

Grmpf.. ich hab das Problem immer noch.. trotz neuen Sensors. Es ist zwar möglich, dass der Sensor auch ne Macke hat, aber hat schonmal jemand nen Transmitter gehabt, der "hängt"? z.b. heute morgen: BZ war auf 20 Punkte am Dexcom ran. Das ist mein normaler Schnitt morgens.
Dann ist der Wert nach dem Frühstück langsam und stetig auf 165 gestiegen. Dort blieb er seit über einer Stunde, mit 1 Punkt Varianz nach oben und unten. Das ist an sich schon ungewöhnlich bei mir zu der Uhrzeit, ich hab normal keinen fest gleichbleibenden Zucker morgens.
Ich hab eben blutig gemessen: 205. Er ist also weiter gestiegen, aber der Dexcom hat sich auf 165 festgebissen.

Hab zwar auch mal versucht bei Dexcom anzurufen, aber da ist ja morgens keinerlei Durchkommen durch die Warteschleife.

alex2010

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 21:35

Ist ja ein komischer Zufall!!
Ich hatte heute morgen lt. Dexcom 145 Tendenz gleichbleibend!!
Musste kalibrieren und siehe da BZ 245 :pupillen:
Später haben die Werte wieder gestimmt!

Obwohl der Sensor bereits 5 Tage gute Arbeit geleistet hatte!!

Das war zum ersten Mal so eine ungewöhnlich hohe Abweichung in all der Zeit!!!!!
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Arakon

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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 08:42

Heute morgen lag er beim Kalibrieren 40 Punkte daneben. Hatte vorher auch nie Probleme. Welche Lotnummer hat dein Sensor? Evtl. ist da ein ganzer Batch "schlecht".. meine kommen beide aus der gleichen Kiste, mit den Problemen.

Jogi

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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 09:19

Echt komisch diese Unterschiede ?

Ich habe seit Wochen nur 20 Punkte mehr bei blutig, kann ich also mit leben.


Dir gutes gelingen und eine bessere Marge ;)

Gummihupe

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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 10:35

Über die Jahre gab es immer mal schwächelnde Chargen, dafür aber deutlich mehr, die weit über die geplante Laufzeit verlässliche Werte geliefert haben. Seit nun 5 Jahre gab es im Schnitt weniger als eine Packung pro Jahr, die große Abweichungen zeigte oder früher als 7 Tage ausstieg. Hier dann aber nicht alle Sensoren, da in der Packung die Qualität dann durch ein bis zwei Ausreißer sehr stark gestreut war. Die restlichen Sensoren haben eine durschnittliche Laufzeit von 12.6 Tagen (jetzt auf etwas mehr als 5 Jahre bezogen) mit verlässlichen Werten gebracht. Davon ist die Laufzeit seit Mai 2015 nochmal deutlich gestiegen, sodass der Durschnitt der Laufzeit auch weiter steigt.
Obwohl auch hier die Stichprobe mit n=1 verhältnismäßig klein ist, sollten gelegentlich schwache Sensoren vertretbar sein. Wenn ein Sensor 9 Tage läuft, kann notfalls ein anderer nach 5 auch schon ersetzt werden.

Weiterhin liefern die Sensoren einen kleinen Strom, der natürlich "nach oben" hin deutlich rauschanfälliger wird:



Abweichungen sind entsprechend relativ und nicht absolut zu bewerten (wobei 145 vs 245 und damit knapp 70% Fehler etwas sehr hoch ist). Zudem ist auch die Kalibrierung nicht ohne, da der Wert mit bis zu 20 Minuten Versatz und nicht der aktuelle passen sollte. Daher ist es auch deutlich empfehlenswerter Abweichungen zu tolerieren (10-15 mgl/dl sind völlig im Rahmen solange der Trend stimmt) statt die Kurve mit einer Dampfwalze einmal auf den Messwert zu pressen.

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Arakon

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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 11:25

Kleine Abweichungen sind auch kein Problem für mich, wenn ich allerdings 120 auf dem Dexcom stehen habe und in der Pause plötzlich fast umkippe, weil ich real bei <70 angekommen bin, ist das eher doof.
Das Seltsame dabei ist ja nicht, dass der Wert einfach nur abweicht, sondern dass der Wert eben in einem festen Bereich feststeckt und weiteren Anstieg oder Absinken einfach nicht mehr wahrnimmt.

Übrigens scheint der 20 Minuten Versatz tatsächlich recht effizient in die Kalibrierung einbezogen zu werden.. der Wert arbeitet über 15-25 Minuten auf den kalibrierten Wert hin, eben statt direkt da hin zu springen und dann wieder 20 Minuten zurückzuliegen.

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