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ChristinaR

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Mittwoch, 1. März 2017, 14:38

Naja aber wenn sie zumindest mal was angefordert haben ist es zumindest nicht direkt ohne Umschweife abgelehnt...

ECO

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182

Samstag, 4. März 2017, 12:23


Wie würdet ihr jetzt damit umgehen, dass es eventuell wieder zu so einer Ablehnung seitens der Diabetologin kommt und sie meint, dass ich kein CGM brauche weil "zu gut" eingestellt, also wenn ihr die Argumentation mit der Hypowahrnehmungsstörung nicht reicht? Ich weiß da wirklich nicht, wie ich das angehen soll, ob ich überhaupt erwähnen soll dass es schon mal so gelaufen ist. :S

Wahrscheinlich erkaufts du dir deine guten HbA1c Werte mit Hypowahrnehmungsstörung. Das wäre doch ein Argument. Da sollte kein Arzt etwas gegen sagen.
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Wattwurm

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183

Samstag, 4. März 2017, 12:25

Hallo Blue,

zu Deinem letzten Absatz bzw. zur Frage: Bei mir stellt sich die Frage dieses Mal zwar nicht, aber ich konnte bisher selbst entscheiden, wo ich eine Schulung/Einführung bekomme. Und das wurde durch den Lieferanten organisiert, also wer das dann macht. Das wo habe ich entschieden.

Oktober

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Samstag, 4. März 2017, 12:30

Wenn der nächste DiaDoc auch sagt, daß kein CGM erforderlich ist, würde ich vielleicht tatsächlich darüber nachdenken, ob die nicht recht haben.
Also nachdenken heißt ja jetzt nicht, sich unbedingt deren Meinung anschließen.
Dann müßte man halt notfalls weider zu einem anderen Arzt.

Mir hat die Erfahrung gezeigt, daß man sich nicht mit einer bloßen Übergabe des CGM, evtl. noch als Schulung "getarnt", zufrieden geben sollte.
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Charlotta

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Samstag, 4. März 2017, 13:09

Erstmal sagt ein guter HbA1c ja noch nichts definiertes über die Einstellung aus. Das mit dem durch Hypos " erkaufen", halte ich persönlich ja für ein Gerücht. Wieviele Stunden im Quartal müßte man dann freiwillig in der Hypo verharren, dass es den Wert so stark beeinflußt?

Es ist doch eher so, dass die Zeiten, in denen der BZ im Zielbereich ist, ausschlaggebend sind. Ein guter Nachtverlauf kann den HbA1c wahnsinnig beeinflussen, ebenso flache pp Verläufe.
Und dann muß man sich die BZ Verläufe eben auch mal genauer anschauen. Wie ist die Standardabweichung, hast du viele Schwankungen, Gegenregulationen ....
Gab es schwere Hypos mit Kontrollverlust in der Vergangenheit, Notarzteinsätze, Hypo-Kit Einsätze, wirst du nachts von niedrigem BZ wach, benötigst du öfters Fremdhilfe, hast du einen Beruf wo du nicht regelmäßig BZ messen kannst, Schichtdienst, Folgeerkrankungen?

Das sind jetzt mal pauschal die Fragen, die mir spontan einfallen, wenn ich daran denke, was der MDK bei meinen letzten Anträgen wissen wollte und das natürlich ggf. auch nachgewiesen.

Das beim ersten Termin mit einer Diabetologin, die dich noch nicht kennt, abzuklären finde ich schwierig. Ich würde mir erstmal einen ersten Eindruck verschaffen, das Thema Hypowahrnehmungsstörung auch ansprechen und sie pauschal zu ihrer Erfahrung mit CGM fragen, es gibt tatsächlich noch Ärzte, die damit nichts anfangen können.
Schließlich möchtest du ein Gutachten mit " Hand und Fuß" und das ist auch nötig. Dafür müßte sie dich und deine Situation erst kennen und das wird beim ersten Termin bestimmt schwierig.

Das sind meine persönlichen Erfahrungen zu dem Thema. Bei mir läuft gerade der 3. CGM Antrag, der erste seit dem G-BA Beschluss und meine Krankenkasse fordert nicht weniger an o.g.Nachweisen wie in den letzten Jahren.

Edit: Das mit der Einweisung lief bei mir so wie bei wattwurm. Allerdings habe ich vorab sowohl einen Enlite Sensor als auch Dexcom probegetragen und mich dann erst entschieden. ( ich war fast 5 Jahre Selbstzahler). Die Einweisungen fanden bei mir daheim statt- auf meinen Wunsch und waren ausführlich und gut. Kein Grund was zu beanstanden.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Charlotta« (4. März 2017, 13:52)


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Montag, 6. März 2017, 11:39

Es ist doch eher so, dass die Zeiten, in denen der BZ im Zielbereich ist, ausschlaggebend sind. Ein guter Nachtverlauf kann den HbA1c wahnsinnig beeinflussen, ebenso flache pp Verläufe.
Und dann muß man sich die BZ Verläufe eben auch mal genauer anschauen. Wie ist die Standardabweichung, hast du viele Schwankungen, Gegenregulationen ....
Gab es schwere Hypos mit Kontrollverlust in der Vergangenheit, Notarzteinsätze, Hypo-Kit Einsätze, wirst du nachts von niedrigem BZ wach, benötigst du öfters Fremdhilfe, hast du einen Beruf wo du nicht regelmäßig BZ messen kannst, Schichtdienst, Folgeerkrankungen?


Genau diese Dinge kann man aber ohne FGM/CGM überhaupt nicht sicher beurteilen. Selbst 10 Messungen am Tag geben nur einen relativ kleinen Aspekt wieder. Wenn ein Wert zu niedrig ist, weiss man nicht, ob das seit 10 Minuten oder 3 Stunden so ist. Die Standardabweichung kann man schon gar nicht beurteilen. Auch ob man nachts von niedrigen Werten wach wird, kann man nur für Nächte beantworten, in denen man wach wird. Studien mit verblindeten CGMs haben ergeben, dass viele Diabetiker regelmäßig lange Phasen mit Werten unter 70mg/dl haben und dass die meisten nächtlichen Hypos verschlafen werden.
Bei Wahrnehmungsstörungen sollte ein CGM immer beantragt werden und wenn Deine Diabetologin das nicht einsieht, hat sie die Therapiemöglichkeiten einfach noch nicht begriffen. Ich würde dann wechseln.
Mein CGM habe ich mir gegen den Rat des Diabetologen verschreiben lassen (Privatpatient) und das war auf jeden Fall richtig so.

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Charlotta

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Montag, 6. März 2017, 11:54

Stimme ich dir voll zu Ikebana. Ist schon richtig.
Das Problem ist und bleibt aber doch, dass du es belegen können mußt, zumindest als Kassenpatient. Hypowahrnehmungsstörung als Diagnose ist das eine und das ja auch wieder ein dehnbarer Begriff. Jeder empfindet seine Wahrnehmungsstörung anders. Die einen fangen erst bei 40 mg/ dl an zu zittern, können aber noch rechtzeitig KH einwerfen, die anderen spüren rein gar nichts und kippen einfach um. Alles Hypowahrnehmungsstörung. Testen, testen, testen, auch nachts, aufschreiben und belegen können, dass es auch damit nicht reicht. Gerade im Beruf ja auch extrem wichtig.

Evtl. Hilfe von Kollegen, Mitbewohnern angeben, alles aufschreiben.

Lebensqualität ist überhaupt kein Argument bei der Krankenkasse. Die möchten Fakten.
Klar und dann einen Doc, der es unterstützt. Das ist sicher alles machbar, aber ich stelle es mir beim ersten Besuch schwierig vor ein Gutachten zu bekommen.
Darum ging es mir in meinem Post.
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Edett

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Montag, 6. März 2017, 12:10

Ich spiele mal devil's advocate:
- Hast Du schon ein Hypo-Wahrnehmungstraining gemacht?
- Sind Hypos dokumentiert durch Rettungswagen-Einsätze?
Wenn beide Fragen mit "ja" beantwortet werden, gibt's ein CGM
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(Erich Kästner)

Charlotta

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189

Montag, 20. März 2017, 18:34

5 Jahre habe ich selbstgezahlt, 3 Anträge wurden in diesen Jahren abgelehnt. Ich habe nie Widerspruch eingelegt.
Nun die Zusage..

Krankenkasse AOK NordWest
Bundesland: NRW
MDK: ohne MDK
Schwanger: nein
Unterlagen: ausführliches Gutachten, 3 Monate Tagebuch, Belege über Notarzteinsatz, persönliche Stellungnahme, Nachweis über absolviertes Hypoglykämiewahrnehmungstraining
Dauer von Antrag bis zur Genehmigung: ca. 4 Wochen, zuerst pauschale Ablehnung wegen fehlender Unterlagen, dann mein Widerspruch, dem nach 10 Tagen stattgegeben wurde.
CGM: Enlite passend zur 640G
Diagnosen: Hypoglykämiewahrnehmungsstörung mit Krampfanfällen, diab. Retinopathie, diverse Nebenerkrankungen die eine instabile Stoffwechsellage begünstigen

Die Genehmigung gilt für 6 Monate. Dann soll ich ein erneutes Gutachten einreichen um zu belegen, dass das CGM seinen Sinn erfüllt und schwere Hypos vermieden werden.
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alex2010

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Montag, 20. März 2017, 21:33

@Charlotta
Na das freut mich natürlich für Dich!!! :thumbsup: :thumbsup:
Herzlichen Glückwunsch!!!!!
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ECO

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Dienstag, 21. März 2017, 09:09

@Charlotta
Auch von mit kommen Glückwünsche zur Zusage :thumbsup:
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Dienstag, 21. März 2017, 09:37

Gestern habe ich von der AOK einen Brief bekommen, mein Antrag auf CGM ist eingegangen. Nach zwei Monaten ;-)

Ich muss jetzt Tagebücher der letzten 3 Monate einreichen. Werde es aus der Pumpe als PDF abspeichern, und auf einen billigen Stick ziehen, und diesen dann hin schicken. So empfiehlt es jedenfalls meine betreuende Beraterin. Bin gespannt wie es weitergeht.


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Oktober

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Dienstag, 21. März 2017, 17:56

...von der AOK einen Brief bekommen, mein Antrag auf CGM ist eingegangen. Nach zwei Monaten ;-)
Ach....... doch so schnell? Und wie lange wird dann die Bearbeitung selbst dauern?
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Dienstag, 21. März 2017, 19:08

Ich denke mal nicht so lange. Aber ich denke auch dass es ein Nein gibt.

Mal schauen ...


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Wattwurm

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Dienstag, 21. März 2017, 19:11

Glückwunsch @Charlotta, freut mich sehr, dass es bei Dir nun auch geklappt hat. :)

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Dienstag, 21. März 2017, 21:43

Gestern habe ich von der AOK einen Brief bekommen, mein Antrag auf CGM ist eingegangen. Nach zwei Monaten ;-)
Mein Antrag wurde Anfang Januar (neugestellt, da das erste mal das Rezept vom 28.11.2016 angeblich verschwunden war :rofl )

Vor über drei Wochen dann hab ich von Dexcom eine Benachrichtigung bekommen, das Kostenvoranschlag zur KK gegangen ist :laub
Nun will meine KK noch etwas von meinem Arzt, es kann sich also nur noch um Wochen handeln :urlaub , bis ich wohl eine Absage bekomme :whistling:
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ECO

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Dienstag, 21. März 2017, 23:11

Wie sage ich immer "Abwarten und Tee trinken"
Ist aber schon an der ganz harten Grenze.............
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Mittwoch, 22. März 2017, 00:18

Es ist der Wahnsinn mit der Warterei. Von Medtronic habe ich aber noch keine Post, dass die da was am Start haben würden oder so. Im Warten habe ich aber Übung mittlerweile, Pumpe war ja ein ähnliches Ding bei mir.


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Scarlett

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Mittwoch, 22. März 2017, 10:43

Ich habe jetzt auf Folgesensoren von Medtronic mit Rezept vom Arzt knapp 4 Wochen gewartet und wurde vorgezogen, weil ich 3x bei denen angerufen und drauf hingewiesen habe, dass ich schwanger und auf die Sensoren angewiesen bin. Medtronic hatte nach 2 Wochen noch nicht mal das Rezept zur Kasse geschickt wegen der Genehmigung :thumbdown: :cursing:

Sie hätten so viel zu tun und da würde es leider länger dauern :huh:

Fürchte das spielt bei euren Neuanträgen vielleicht auch eine Rolle ?(

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Oktober

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Mittwoch, 22. März 2017, 13:59

Das mit dem massenhaften Verschwinden von Unterlagen ist schon echt gruselig, muß ich sagen!

Ganz früher kriegte ich deswegen paar hinter die Ohren, weil ich zu plump geschwindelt hatte.

:rofl
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