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butterkeks

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21

Dienstag, 22. März 2016, 08:04

71kg bei 1.83 ist doch okay, hatte ich auch mal in meiner Jugend. Habe aktuell 10kg mehr und muss langsam auf die Bremse treten, die Klamotten die ich erst gekauft habe sind schon wieder labberig und der neue Gürtel im letzten Loch. Vor einem Jahr passte XXL, jetzt L. Gut, der DM hat da den Anfang gemacht, doch das hatte ich anfänglich wieder draufgefuttert auf Grund der tollen Tipps der Diätberater. Z.b. dass ich morgens nicht nüchtern Auto fahren soll wegen Hypos. Ich war noch nie Frühstücker, musste mir dann aber Toasts und Müsli reinpressen, und hatte im Büro dann gleich wieder Hunger auf das mitgebrachte Vesper.
Jetzt gibts einen Bulletproof Kaffee und ein paar Nüsse, das hält bis Mittag, ohne Zwischenmahlzeit.

Schlimm finde ich auch, dass es keine Behandlungsrichtlinien für LADAs im Anfangstadium gibt. Mir sagte man: ICT starten und abwarten bis die BSD nichts mehr macht. Und das mit knapp 100kg und grenzwertigen Triglyceriden und Cholesterin. Ich konnte mich aber damit nicht abfinden, mich mit Ende 30 dem metabolischen Syndrom und einem DM1 tatenlos hinzugeben und hab den Arsch zusammengekniffen. Mittlerweile schaffe ich 25 Liegestütze am Stück und 10km Laufen in knapp einer Stunde. Und das ketogen. Was sowieso keiner der studierten Experten für möglich hält weil man braucht doch schnelle Carbs für Sport... so'n Mist. Ok, mögen manche schon wieder als extrem ansehen, unter den Nachbarn wird schon gemunkelt ich sei krank weil ich mich so extrem verändert habe.

Grüße

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22

Dienstag, 22. März 2016, 08:20

Aber DU fühlst Dich wohl! Das ist doch der Punkt! :laub

Mir hat LCHF wahnsinnig geholfen. Nicht nur im Bezug auf mein Gewicht damals (gegen Cortison kommt man sowieso kaum an), sondern auch psychsisch. Ich hatte meinen BZ weitestgehend im Griff!

Ausrutscher durch Stress und Anstrengung, aber vom Essen her weder zu hoch - noch zu niedrig!!!

Mein damaliger Diabetologe war NICHT SOOOOO der Freund davon. Er konnte mir ja nichts erzählen, ich wusste alles... Ich bin also alle drei Monate mit Werten zu ihm, er hat den Hba1c genommen, meine Schilddrüsenwerte (mehr war damals nicht für mich wichtig) und er hat hier und da noch auf die Cholesterinwerte geachtet und kam NICHT damit klar, dass die so super waren!

Er hatte quasi nichts zu tun!

Irgendwann war die Remi wohl durch, da habe ich für nachts Basal bekommen, aber das wars!!!

Immer satt und zufrieden. Das beschreibt LCHF wohl auch! :urlaub

Mal sehen... ob ich den Sprung irgendwann wieder schaffe...

Man muss sich halt doch viel anhören. Wenn man z.B. an der Kasse steht mit dem fetten Käse und 20 Bechern Sahne oder so! :D

Oder nur die 3,5 % Milch - wo man doch überall hört und liest, wie furchtbar schlecht FETT ist! :P

Vom Kopf her weiß ich alle Vorteile, aber mein BAUCH möchte noch nicht! :woot: :essen:

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23

Dienstag, 22. März 2016, 08:38

nani77: Ist zwar ein wenig OT: aber kannst du mir sagen wie sich in der Zeit der Remi und LCHF dein C-Peptid-Wert geändert hat? Gern auch per PM. Ich hänge da gerade in der Luft mit der Interpretation.

Grüße

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24

Dienstag, 22. März 2016, 14:04

... auf Grund der tollen Tipps der Diätberater. Z.b. dass ich morgens nicht nüchtern Auto fahren soll wegen Hypos. Ich war noch nie Frühstücker, musste mir dann aber Toasts und Müsli reinpressen, und hatte im Büro dann gleich wieder Hunger auf das mitgebrachte Vesper.


Ich frühstücke immer erst im Büro, um halb neun. Das heißt, ich fahre auch immer nüchtern. Ok, es sind nur 15 km, aber nüchtern bin ich trotzdem. Bisher hatte ich noch keine Probleme während der Fahrt mit Hypos gehabt.
Aber ich möchte es gar nicht verallgemeinlichen, denn jeder reagiert anders. Bei mir ist es halt so.
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25

Dienstag, 22. März 2016, 16:25

Mein C-Peptid war zwischendurch besser als bei "Normalos"...

Der war halt mal so mal so... das hat die Ärzte aber nicht wirklich interessiert. Denn die AKs waren ja eindeutig... :laub

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Dienstag, 22. März 2016, 16:57

Mein C-Peptid war zwischendurch besser als bei "Normalos"...


Wie geht das?

Typ 1-Diabetiker verlieren zunehmend, pankreoprive Diabetiker durch die OP auf einmal ihre Beta-Zellen, also ist der C-Peptid quasi kaum noch vorhanden.
Nach der Remi dürfte eigentlich so gut wie nichts mehr da sein.
Oder meintest du hier die Remi-Phase?
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Dienstag, 22. März 2016, 18:24

Vermutlich genau das. Und dann kommst du mit der REMI und den Resten einer Pankreas irgendwie Richtung "normale 80er Werte" will und einem Arzt, der Zielvorgabe 120 hat, sich dabei einen Scheiss um C-Peptide kümmert schön in die selbe. Weil je nach BZ Level und Erschöpfung sowie BZ-Vorgeschichte mal mehr und mal weniger selbst produziert wird, was wiederum Bolusrechnungen zu einem Würfelspiel ausarten lässt.

Bin auch erst mit dem Forum auf die Idee gekommen, mal mich selbst auf "Remi" zu testen. War ne weise Entscheidung.
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Dienstag, 22. März 2016, 18:52

Weiß da jemand etwas dazu?

Kann man C-Peptid zuführen? Ohne Bauchspeicheldrüse hat man ja kein C-Peptid mehr, weil es ja im gespritzten Insulin nicht enthalten ist?

Das hier habe ich gefunden:

Zitat

In klinischen Studien mit Versuchstieren, die an Typ-1-Diabetes litten, konnten durch die Gabe von C-Peptid die Nierenfunktion und die Symptome der diabetischen Neuropathie verbessert werden.


http://www.ad-hoc-news.de/20-millionen-e…e/News/37102890

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Dienstag, 22. März 2016, 20:03

Oha...! Davon hab ich noch nicht gehört. Sicher interessant, aber ob es so viel bringt?
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Dienstag, 22. März 2016, 20:34

Das war noch in der Remi Phase...

Jemand hatte danach gefragt! :D

Aber ich hatte auch 2 Jahre nach LCHF und OHNE Remi noch mal einen "erhöhten" C-Peptid. Der Prof. meinte damals, dass das von einem meiner Medikamente (die ich zu LCHF Zeiten noch nicht genommen habe) verfälschte Werte wären...

Meine Ess-Werte, wenn ich mal "vergesse" zu spritzen, zeigen, dass da nix mehr ist mit Eigenproduktion... :D

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31

Mittwoch, 23. März 2016, 08:14

Das war noch in der Remi Phase...

Jemand hatte danach gefragt! :D

Aber ich hatte auch 2 Jahre nach LCHF und OHNE Remi noch mal einen "erhöhten" C-Peptid. Der Prof. meinte damals, dass das von einem meiner Medikamente (die ich zu LCHF Zeiten noch nicht genommen habe) verfälschte Werte wären...

Meine Ess-Werte, wenn ich mal "vergesse" zu spritzen, zeigen, dass da nix mehr ist mit Eigenproduktion... :D
Ich fragte deshalb weil meine C-Peptitwerte seit Herbst von 1.7 auf jetzt 1 abgenommen haben und ich nicht einschätzen kann, ob das auf Grund der Ernährungsumstellung ist oder ich mich bald auf ein Ende der Remi einstellen muss. C-Peptit wird doch im Körper zusammen mit Insulin gebildet. Wenn ich aber sehr wenige Carbs zu mir nehme, wird ja entsprechend weniger C-Peptit gebildet, so zumindest meine Theorie.

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Mittwoch, 23. März 2016, 15:27

C-Peptid hat selbst keinen Einfluss auf die Blutzuckerkontrolle wie Insulin.
Aber, wie es Flausen schon geschrieben hat: es trägt zu einer Verbesserung der Nierenfunktion bei, wirkt positiv auf die diabetische Polyneuropathie aus.
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Donnerstag, 31. März 2016, 07:27

Hallo,

bin über eine interessante Seite eines Lada-Typ1er gestolpert, der seine Umstellung auf ketogene Ernährung detailliert dokumentiert hat. Ist lesenswert: http://living-keto.at/

Grüße

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Donnerstag, 31. März 2016, 09:56

Ich habe jetzt von einer Freundin gehört, dass Kinder mit Epilepsie überproportional häufig gut auf ketogene Diät ansprechen sollen. Es gibt dazu wohl Studien. Das klingt alles sehr spannend und schmeckt auch noch lecker.
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Donnerstag, 31. März 2016, 11:21

Ich habe jetzt von einer Freundin gehört, dass Kinder mit Epilepsie überproportional häufig gut auf ketogene Diät ansprechen sollen. Es gibt dazu wohl Studien. Das klingt alles sehr spannend und schmeckt auch noch lecker.
Kann gut sein, wenn ein geschädigter Kohlenhydrat-Stoffwechsel im Gehirn auf Ketonkörper umgeschaltet wird können viele Dinge wieder besser funktionieren (Gibt Beobachtungen bei Demenz, ADHS, aber auch hormonelle Dinge wie Hashimoto, Progesteronmangel bei Frauen, etc).

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Sonntag, 10. April 2016, 08:26

That's it!

Einen schönen Sonntagmorgen Allerseits,

ich bin super glücklich!
Vor einem knappen Monat habe ich mit Low-Carb-Ernährung angefangen. Diese führte schon zur Verbesserung meiner BZ-Werte. Ich habe seit dem sehr viel über die ketogene Ernährung gelesen und bin inzwischen überzeugt, dass diese Ernährung die richtige für mich ist.
Ich habe vor der Umstellung morgens und abends je 25 IE Lantus und tagsüber durchschnittlich (mit Korrekturinsulin) 50 IE Novorapid gespritzt.
Jetzt: je 14 IE Lantus morgens/abends und 5-6 IE Novorapid.
Tendenz sinkend!
Die tägliche KH-Menge habe ich auf ca. 30 g eingeschränkt, Proteine ca. 80 g, Fett ca. 120 g (ja, so viel!).
Mein BZ bewegt sich zw. 80-100 , es ist einfach traumhaft!
Ich bin voller Energie und fühle mich pudelwohl.
Ach ja: ich habe 3,5 kg abgenommen, möchte aber betonen, dass das Abnehmen nicht mein Hauptziel ist. Da ich aber Übergewicht habe, ist es eine willkommenes Nebeneffekt.

Liebe Grüße
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Sonntag, 10. April 2016, 11:23

Ich wünschte, ich könnte mich auch wieder dazu "hinreißen"... Mir hat es auch sooo gut getan...

Mal sehen, vielleicht kommt das noch... jetzt im Sommer ist es optimal, umzustellen...

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38

Sonntag, 10. April 2016, 12:41

Der Anfang ist nicht einfach, aber wenn du merkst, dass es dir viel besser geht, das motiviert unheimlich!!
Liebe Nani, ich drück dir die Daumen, dass du dir einen Ruck gibst und wieder einsteigt!

LG
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39

Sonntag, 10. April 2016, 15:03

Was mir noch kein Doc erklären konnte: in einer Hypo schüttet die Leber doch Glykogen aus und treibt den BZ wieder hoch.
Aber nicht ausreichend genug, wenn sie durch versehentliche Insulinüberdosierung oder das Weglassen von Mahlzeiten entsteht!

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Sonntag, 10. April 2016, 20:36

Sonntagsfrage: wenn der Körper bzw Gehirn an den Ketonstoffwechsel gewohnt ist, sind Hypos weniger gefährlich? Die Ohmacht ist ja eigentlich die Folge davon, dass das Gehirn keinen Stoff bekommt. Das Gehirn kann man aber auf Ketone umstellen. Bzw fühlt sich ein BZ von 40 in Ketose anders an als im Carbmodus?

Grüße

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