la47qoj

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Donnerstag, 10. Mai 2018, 20:01

DDG Diabetes Kongress 2018 - Vorträge als Video

Vom 9. bis 12. Mai 2018 ist der Diabetes Kongress 2018.

In der Mediathek gibt es wieder Vorträge als Video.

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linus

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Dienstag, 15. Mai 2018, 11:02

Die Vorträge von Katarina Braune und Thorsten Feige kann ich nur wärmstens empfehlen. :D :thumbsup:
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Lafargue, sera

IhdIC

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Dienstag, 15. Mai 2018, 14:59

Bei Katharina kann ich mich anschließen: Sensationell.

Cindbar

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Dienstag, 15. Mai 2018, 22:27

Thomas Forst: "CGM eröffnet neue Therapiemöglichkeiten" fand ich super.
Im Vortrag geht es auch um die Vorteile von Fiasp und künftigen anderen schnellen Insulinen, und um den Vorteil des Diaport Katheters.

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Lafargue

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Mittwoch, 16. Mai 2018, 16:53

Ein paar Fragen und Anmerkungen.

Hallo zusammen,

ich habe mich noch nicht weiter mit dem DIY Closed-Loop-System beschäftigt, nur durch vereinzelte Beiträge/Neuigkeiten darüber erfahren, dass in Sachen Forschung v.a. auch im kommerziellen Bereich durch Medtronic schon eine neue Pumpe auf dem Markt i.d. USA zugelassen ist.

Was mich allerdings überrascht (und das kommt in nahezu allen Beiträgen zu dem Thema zum Vorschein), ist doch dieser recht naive Technikfetisch, so als wäre diese die Lösung und würde im Alleingang weltweit alle Probleme (bei uns: in Bezug auf Diabetes) schwuppdiwupp im Alleingang lösen können, ohne dass dabei reflektiert wird, dass der Zugang zu ebendieser erst einmal gegeben sein muss um überhaupt daran teilhaben zu können (und davon sind wir weit entfernt) und das subjektive Moment darin (nahezu) vollends verschwindet (dazu unten mehr).


Jetzt aber erst einmal ein paar Fragen zu dem Thema...entschuldigt die mitunter sicherlich albernen Fragen, ich möchte nur ein paar grundlegende Dinge verstehen, die sich in den letzten Wochen angesammelt haben:


1. Die Medtronic 670G wird immer als "first hybrid closed loop system" propagiert. Was genau ist der Unterschied zu einem full closed loop (die autom. Anpassung der Basaldosis kann diese Pumpe auch)?

2. Ist bei den DIY-Lösungen immer ein Smartphone vonnöten?

3. Ist denn ein full closed loop mit den Insulinen die wir haben überhaupt möglich (mir geht es hier allein um das begriffliche Verständnis, was alles möglich ist)? Soweit ich das verstanden habe, impliziert dieser Begriff doch, dass ich essen kann wann ich will, ohne dass ich mich überhaupt um irgendetwas kümmern muss. Dennoch muss ich bei dem Wirkprofil der Insuline dennoch immer die Kohlenhydrate eingeben, richtig? Dies würde ja schon allein den Begriff des full closed loop dementieren.

4. Die in den Beiträgen gezeigten Kurven sind beeindruckend. Ich schaffe dies ähnlich mit CGM, allerdings natürlich ohne autom. Anpassung...etc. Was mir dabei allerdings immer wieder auffällt, ist der dort definierte Zielbereich, der nach oben bis 180 mg/dl geht.

Diese Verständnisfrage kann auch gerne unabhängig von dem hier besprochenen Thema gesehen werden. Wie ist der Umgang bei euch hinsichtlich Korrekturen wenn der Blutzucker im grünen Bereich liegt (160 oder 180 mg)? Ich bin immer davon ausgegangen (und so wurde es immer kommuniziert), dass max. (unabhängig von pp-Werten oder Nachtverläufen)
Werte von 140 annehmbar sind, also ab dieser Grenzen korrigiert wird. Jetzt sehe ich allerdings immer wieder Verläufe, in denen Werte (dies betrifft nicht nur pp-Werte, auch Nachtwerte) bis 180 grün sind und somit im Zielbereich liegen (bei mir würden sich da Resistenzen bilden und die HbA1c-Werte wären so nicht erreichbar).

5. Gibt es denn schon Neuigkeiten hinsichtlich einer Pumpe, die ein weiteres Hormon abgeben kann (Glukose), wenn der BZ im loop stark fällt?

Wie macht ihr das dann, wenn der BZ fällt (dann wird sicherlich die BR gestoppt/reduziert), allerdings ist doch - so stelle ich mir das vor - durch die Verzögerung, wann diese Reduktion auf den BZ Auswirkungen hat, erst Stunden später ersichtlich?


6. Und jetzt noch ein Thema das mir diesbezüglich unter den Nägeln brennt, und zwar die rechtliche Seite.

Thorsten Feige spricht am Ende seines Beitrages die rechtliche Problematik hinsichtlich Zulassung/Gefahren und Einsatz der Technik selbst an. Ich würde allerdings eine andere Perspektive wählen, und zwar die der noch möglichen Einflussnahme selbst und damit der Haftung.

Mich verwundert dieser leichtfertige Umgang damit. Da sind also Algorithmen, die sich von uns selbst "emanzipiert" haben und auf die wir (wenn das System läuft und autom. korrigiert) keinerlei Einfluss haben. Wir alle kennen schlecht laufende - oder schlimmer - nicht richtig funktionierende Sensoren, dann gibt es eine Korrektur i.d. Nacht, ich falle dadurch in ein Koma, tragen davon bleibende Schäden davon und voilà schon haben wir das Problem (sonst werde ich gewarnt, sehe den Wert und messe notfalls blutig nach, bin aber immer selbst dafür verantwortlich). Mit anderen Worten, das Subjekt verschwindet in diesem Automatismus vollständig.

Und nicht nur das, ich kann mir kaum vorstellen, dass bei einem derartigen (wohlgemerkt möglichen Problem) Unternehmen derartige Risiken eingehen werden, für die sie dann - nach dieser Logik durch ihre eigenen Algorithmen verursacht - selbst verantwortlich sind (vor allem in den USA ist das sicherlich ein bedeutend größeres Problem).

cheers2

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Donnerstag, 17. Mai 2018, 11:10

Hallo Lafargue,

deine Fragen sind berechtigt. Du bekommst sehr viele Antworten in den entsprechenden open source Dokumentationen. diese sind allerdings sehr umfangreich und benötigen auch Zeit um alles zu verstehen. Empfehlen kann ich:


Doku und Beschreibung des #wearenotwaitung projektes
https://openaps.org/

Grundsätzliche Beschreibung der Algorithmen und Sicherheitsmechanismen
https://openaps.org/reference-design/

sowie als Anleitung leichter verständlich

https://ns.10be.de/de/index.html



Auf Deine Frage des leichtfertigen Umgangs. Der Umgang damit ist keinesfalls leichtfertig. Im Gegenteil, es sind umfangreiche Sicherheitsmechanismen eingebaut. Des Weiteren ist alles öffentlich, Deine Behauptung, dass Du keinen Einfluss auf das Geschehen hat ist schlichtweg falsch. Du musst nur Programmcode lesen und verstehen können, bzw selbst programmieren können Dann könntest Du theoretisch auch Dein System so umbauen wie Du es gerne hättest. Es gibt eine umfangreiche Community, die lebhaft diskutiert was weiter entwickelt werden soll.

Jedoch: Es ist und bleibt erstmal ein Graubereich. Schlüsselwort ist dabei. Eigenverantwortung. Das System das alles selbst macht und Du nicht mehr mitdenken musst gibt es nicht. Die 670g geht in die Richtung, aber Du kannst halt nichts selbst beeinflussen und die Möglichkeiten bleiben weit hinter DIY closed Loop zurück. Closed Loop ist 100%ig eigenverantwortlich und 100% DIY. Es ist Dein System und dein Code. Wem das Zuviel Risiko ist kann und sollte es nicht anwenden. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen. Es ist der Meilenstein der Diabetes T1 Therapie Und die Ergebnisse sind real. Es gibt nichts vergleichbares auf dem kommerziellen Markt und es wird noch lange dauern bis etwas annähernd vergleichbares zugelassen sein wird. Es ist also deine Entscheidung zu warten oder #wearenotwaiting.

VG cheers





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Pelzlöffel

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Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:34

(Ich habe weder loop noch Pumpe, man möge mich ggf korrigieren)

1) Die 670G heisst "hybrid closed loop system" weil der Mensch immer noch Dinge tun muss, zB BE eingeben und das CGM per Fingertest kalibrieren.

2) Ich glaube zumindest OpenAPS geht auch ohne Smartphone. Die Software läuft dann auf einem kleinen Selbstbastel-Gerät: https://i2.wp.com/www.diabettech.com/wp-…01/IMG_1336.jpg
Ich glaube meistens werden Smartphones verwendet weil man gleich einen Bildschirm dabei hat zB für den CGM Verlauf. Passende Smartphones sind inzwischen recht klein & billig.

3) Bei ganz schnellen, überraschenden BE's sind die Insuline zu langsam. Es gibt wohl Möglichkeiten es so einzurichten dass es wirklich 100% selbstständig läuft, aber bessere BZ-Verläufe erreicht das System wenn es ein bischen mit Infos gefütter wird. (zB bei Mahlzeiten die groben BE)

4) Zielbereich ist ja immer individuell und situationsabhängig. 180 mg/dl nach Mahlzeit "noch okay", nüchtern wäre damit wohl niemand zufrieden.
Man kann von einzelnen Fotos/Bildern nicht beurteilen wie derjenige die Anzeige benutzt.
(Beim Libre hatte ich 80-120 eingestellt, das ist natürlich fast unmöglich, aber ich habe es nur benutzt als Markierung für den Bereich in dem ich vor Mahlzeiten sein wollte)


5) Pumpe mit Glukose (bzw Glukagon) ist noch sehr theoretisch.
Das BR abschalten reicht alleine wohl nicht immer um UZ zu vermeiden. (nachts vielleicht schon, bei ungeplanter Bewegung braucht es halt trotzdem extra BE)

6) Ist sicher ein Problem, auch ein rechtliches.
Die loop-Technik wurde ja nur langsam eingeführt: erst gab es nur die Basal-Abschaltung bei niedrig aber BR anschalten musste man selbst tun.
Solche Möglichkeiten werden zukünftige Systeme sicher weiterhin haben, also dass man selbst entscheidet wieviel Kontrolle man an das Gerät abgeben will.
Die loop-Pumpen werden vermutlich warnen wenn die Regelung nicht funktioniert, so wie eine normale Pumpe ja auch bei verschiedenen Fehlern Alarm gibt.

Ich denke viele dieser Bedenken gelten so auch für bereits existierende Diabetes Geräte.
Auch der Nutzer einer nicht-looped Pumpe vertraut darauf dass die Pumpe die eingestellte Basalrate richtig abgibt, dass der verzögerte Bolus funktioniert, dass er bei Fehlern oder verstopftem Katheter alarmiert wird. Beim Omnipod kann man (glaube ich) nicht genau sehen ob der Katheter richtig drin ist, bei Schlauchpumpen ist das einfacher. Muss man abwägen ob einem das gefällt.
Die Pumpen/Sensoren können nun mehr aber Technikvertrauen brauchte es schon immer. Übrigens auch beim autofahren, fliegen, überschreiten einer Brücke, oder anderen medizinischen Geräten. Im Gegensatz zu beispielsweise einem Herzschrittmacher kann man eine Insulinpumpe notfalls immer noch abreißen und ggf viele BE essen und auf ICT wechseln. Manchen sind sogar Pens zu unsicher und sie benutzen lieber Spritzen.
Doch selbst da muss vertrauen dass die Verzögerungsmechanismen im Basalinsulin richtig funktionieren. Immer wenn man durch Technik Komfort oder Sicherheit gewinnt dann gibt man auch ein bischen Kontrolle ab, das ist halt so..

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linus

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Donnerstag, 17. Mai 2018, 12:54

Ich denke viele dieser Bedenken gelten so auch für bereits existierende Diabetes Geräte.


Wow, Pelzlöffel, Kompliment! Dafür, dass du weder Looper noch Pumper bist, kennst du dich offenbar SEHR gut aus. Respekt! Und ich stimme in allen Punkten 100% zu. ;)
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Gestern, 10:08

Danke für eure umfangreichen Antworten.

Ihr macht es einem aber auch nicht leicht. ^^ Bei mir steht demnächst eine neue Pumpe an (die Unterstützung der Animas läuft aus und ich habe schon wieder einen Riss im Batteriefach) und ich schwanke zwischen YpsoPump und der Dana, wobei ich meine Katheter schon gerne weiterverwenden würde (die Nutzung des Luer-Anschlusses ist nicht ganz so einfach wie in einem anderen Thread zu lesen war).

Ich werde mir das alles mal anschauen und dann entscheiden, die Dana und loopen ist schon ziemlich verlockend.

LG

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cheers2

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Gestern, 11:13

Hallo Lafargue,

und jetzt bekommst Du auch schon die Dana RS :) .

vg cheers
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Herbie

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Gestern, 11:33

und jetzt bekommst Du auch schon die Dana RS
Wo bekommt man den die?
Signatur Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen.

Wenn Du tot bist, bist Du tot und merkst es nicht, es ist nur schlimm für die anderen.....genau so ist es wenn Du doof bist.. :hihi:

Gummihupe

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Gestern, 11:56

[quote='Herbie',index.php?page=Thread&postID=494175#post494175][quote='cheers2','index.php?page=Thread&postID=494172#post494172']und jetzt bekommst Du auch schon die Dana RS[/quote]Wo bekommt man den die?[/quote]

Kann bei Versandapotheken oder direkt bei IME DC bestellt werden.
Wird zur Zeit aber noch nicht auf der Seite beworben, da die DanaRS noch nicht in den Hilfsmittelkatalog aufgenommen wurde.

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