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Freitag, 11. Mai 2018, 08:06

@Cindbar das Problem hatte ich jetzt auch. Der ISIG ist vorgestern ab ca 6:00 morgens bei 8 festgehangen, das blieb bis Mittag auch so. Habe dann Sensor ausgeschaltet, und am Abend wieder an, da war der ISIG bei 17 und ich konnte kalibrieren. Läuft seitdem etwas ungenau, und kommt auch bei höheren SG- Werten nich über 27 hinaus. Gestern früh habe ich die Kalibrierung verschlafen, mein Nüchtern-BZ konnte dann nicht kalibriert werden. Es stand die Meldung da Kalibrierung benötigt, aber die Option zum Kalibrieren war ausgegraut und nicht anwählbar. Eine Std später ging es dann übers Sensor- Menü. War kein spektakulärer BZ, 7,4 mmol bei 17 ISIG. Hatte ich noch nie mit dem ausgegrauten Button.

@cd63 Die Batterieleistung des Transmitters halte ich eigentlich für das Verschleiß-Kriterium. Ich kann mir nicht vorstellen dass der Transmitter anderweitig Kaputtgeht im Rahmen seiner geschätzten Laufzeiten. Er kann natürlich wirklich einfach nur defekt sein, aber ich glaube dass die Sollbruchstelle der Akku ist. Aber kaputt ist kaputt. Ob Akku oder Antenne. Wenn er weiter spinnt, tausch ihn aus wenn du Ersatz hast.
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Cindbar

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Freitag, 11. Mai 2018, 09:01

Vor einer halben Stunde habe ich mein CGM wieder eingeschaltet und der ISIG ist wieder über 20. Kalibriert habe ich auch schon mit einem Faktor von 5,7. Man müsste die aktuellen Enlite Sensoren wohl mindestens 12 Stunden vor dem Verbinden mit der Pumpe in die Haut schießen. Der selbe Trick, den viele FreeStyle Liebe Nutzer ja auch anwenden.

@Sheldor: Die ausgegraute Kalibrier-Option hast du immer dann, wenn deine Wampe zwischen Transmitter und 640G ist, also gerade kurzzeitig keine Funkverbindung. Das hat mich auch schon mal genervt. Wenn du den Detailbericht von diesem Zeitraum mit CareLink-Personal auslesen würdest, könntest du wahrscheinlich sehen, dass die Messwerte für diesen Zeitraum nachträglich aus dem Transmitter Speicher aufgefüllt worden sind.

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Dienstag, 15. Mai 2018, 09:24

Gestern war es wieder soweit. Habe zum Abendessen mit einem exzellenten BZ starten können, 5,6 mmol. SG war bei 5,8 mmol, weder steigend, noch fallend. Da ich zwei Scheiben Graubrot und einen Joghurt auf der Speisekarte hatte, habe ich meinen Bolus auf 45 Minuten verzögert. Nach dem Essen habe ich mich auf die Couch gefläzt, und im TV herumgezappt, als mir meine Pumpe Warnung vor Hoch vermeldete. 16 mmol mit drei Pfeilen nach oben stand auf dem Display, 0,1 IE wirksames Insulin. Sicher gab es während des Essens einen kurzen Schlenker nach unten, was die gute Minimed als Anlass nahm den verzögerten Bolus zu löschen, und die Insulinzufuhr zu stoppen. Übrigens war bei 16 mmol noch die Unterbrechung aktiv. Meine Freude war kaum auszuhalten.
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cd63

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Dienstag, 15. Mai 2018, 09:48

Übrigens war bei 16 mmol noch die Unterbrechung aktiv. Meine Freude war kaum auszuhalten.

schon bedenklich! Wie sind deine Grenzwerte eingestellt?
cd63

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Dienstag, 15. Mai 2018, 10:37

zwei Scheiben Graubrot und einen Joghurt auf der Speisekarte hatte
Jetzt hast du gesehen, wie Graubrot und (Frucht?-)joghurt ins Blut schießen. Nächstes mal wirst du dabei sicher nicht verzögern, stimmts?
Übrigens war bei 16 mmol noch die Unterbrechung aktiv.
Die Unterbrechung läuft mindestens eine halbe Stunde, erst danach rechnet SmartGuard, ob wieder angeschaltet wird. :arghs:

LG
zuckerstück

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Dienstag, 15. Mai 2018, 10:42

Die Unterbrechung läuft mindestens eine halbe Stunde, erst danach rechnet SmartGuard, ob wieder angeschaltet wird. :arghs:

schaltet nach meiner Erfahrung deutlich zu spät wieder an!
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Zuckerstück

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Dienstag, 15. Mai 2018, 11:04

@ Zuckerstück: Normal wäre ich unterzuckert wenn ich nicht verzögert hätte. Ich hatte Spätdienst und bin viel gelaufen, hatte am Nachmittag bis Abends ca 15 km auf der Uhr. Erfahrungsgemäß liege ich dann bei einem normalen Bolus unterm Tisch. Ich denke mal dass etwa eine Stunde vergangen ist vom Bolus bis zum Alarm. Kann es aber nicht mehr genau sagen. Bei Wurstbrot brauche ich immer verzögerung. Trotz des Joghurts, den ich immer als Nachtisch esse. Vielleicht hätte 30 Min Verzögerung ausgereicht, aber da ich besonders gegen Dienstende viel gerannt bin war ich eher vorsichtiger.
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Dienstag, 15. Mai 2018, 16:24

Normal wäre ich unterzuckert wenn ich nicht verzögert hätte. Ich hatte Spätdienst und bin viel gelaufen, hatte am Nachmittag bis Abends ca 15 km auf der Uhr. Erfahrungsgemäß liege ich dann bei einem normalen Bolus unterm Tisch.
Du kannst ja mal in so einer Situation ausprobieren, den Bolus von der Menge her zu reduzieren und dann Dual abzugeben. Wenn du dann im Dienst merkst, dass du dich doch mehr bewegst als gedacht, kannst du den verzögerten Teil dann sogar selber noch abbrechen. :)

Ich hab durch die automatische und unbemerkte Abschaltung schon einen Wert von über 400 mg/dl (22 mmol) geschafft. Schlimmer gehts also immer. :whistling:

LG
zuckerstück

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Dienstag, 15. Mai 2018, 17:36

Mein Arzt hat mir eigentlich empfohlen statt Dexcom den Enlite zu nehmen bzw. rät mir bald zu wechseln.
Kann man diese Hypoabschaltung eigentlich ausschalten?
Was ich hier so lese motiviert mich eigentlich nicht sonderlich von Dexcom zu Enlite zu wechseln, obwohl meine Pumpe bereits >4 Jahre ist.

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Dienstag, 15. Mai 2018, 18:17

Du kannst einstellen, dass der Smartguard vor einem niedrigen Wert stoppt, du kannst den Smartguard aber auch bei einem festen Wert stoppen lassen.
Ganz ausstellen geht natürlich auch.

Zusätzlich kannst du dich vor einem niedrigen Wert warnen lassen und/oder bei einem niedrigen Wert.
Du kannst die Warnmeldungen aber auch ganz ausstellen.

Wenn du den Smartguard aktiviert hast, egal wie, warnt er bei einem niedrigen Wert immer. Ob du dich zusätzlich noch vor einem niedrigen Wert warnen lassen willst, kannst du dann selber entscheiden.
Ausserdem kannst du einen Ton einstellen, wenn die Basalrate automatisch wieder eingestellt wird.

Und das ganze kannst du dann für 8 Zeitblöcke unterschiedlich einstellen (musst du aber nicht, du kannst auch den ganzen Tag gleich lassen).
___________________________________________________________________________
Und jetzt bitte Text zudecken und nochmal auswendig wiederholen. :D

LG
zuckerstück

cd63

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Dienstag, 15. Mai 2018, 18:47

Röntgen mit Röntgenschürze bei Tragen von Sensor und Pumpe

hat schon einmal jemand von euch ein Röntgen mit Pumpe und Sensor über sich ergehen lassen?
Bisher montierte ich immer alles ab, heute habe ich ein nicht notwendiges Routineröntgen abgelehnt, weil ich nicht auf den Sensor verzichten wollte....und das Wiederanschließen vermeiden wollte.
Reicht die Bleischürze aus, um die Teile zu schützen??
cd63

Cindbar

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Dienstag, 15. Mai 2018, 19:04

In letzter Zeit bin ich zweimal im Bereich des Bauches geröntgt worden. Das erste mal hatte ich gar nicht auf die Pumpe geachtet und sie lag direkt neben der geröntgten Stelle. Beim zweiten mal habe ich sie etwas weiter weg gelegt. Der Pumpe und dem Empire hat das nicht geschadet. Ich dachte, man muss nur beim MRT die Pumpe abnehmen.

Die Röntgenassistenten/innen würden wahrscheinlich auch deinen Teddybären mit einer Bleischürze schützen, wenn du nur danach fragst. Hauptsache du bist zufrieden und meckerst nicht rum. Ich glaube, zeitgemäße Röntgengeräte fokussieren die Strahlung ziemlich scharf gebündelt auf die zu untersuchende Stelle. Was drumrum ist, bekommt nicht viel ab.

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Dienstag, 15. Mai 2018, 19:49

Das erste mal hatte ich gar nicht auf die Pumpe geachtet

hattest du auch den Sensor dran? Lt. Beschreibung der Pumpe sind Röntgenstrahlen nicht erlaubt...früher ging mir trotz ziemlichem Sicherheitsabstand einmal die Cozmo kaputt - ein Patient wurde geröntgt, ich war in der Nähe der offenen Tür weil die Assistentin nicht warnte...und es passierte. ?(
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Dienstag, 15. Mai 2018, 20:01

hattest du auch den Sensor dran?

Oh, oben steht Empire statt Enlite. Das war die automatische “Rectschreibselkorecktur". Klar, der Sensor war am Körper.

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heikeov

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Dienstag, 15. Mai 2018, 20:18

Beim Röntgen (Schulter, Zähne) habe ich Pumpe, Sensor und Transmitter dran gelassen, war aber unter der Bleischürze.
Beim Schädel-MRT habe ich nur den Sensor (am Oberschenkel) drin gelassen - Pumpe und Transmitter lagen im sicheren Vorraum.

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Samstag, 19. Mai 2018, 18:35

Man müsste die aktuellen Enlite Sensoren wohl mindestens 12 Stunden vor dem Verbinden mit der Pumpe in die Haut schießen. Der selbe Trick, den viele FreeStyle Liebe Nutzer ja auch anwenden.

Meinen dritten Enlite Sensor aus der A038P-Serie habe ich 22 Stunden vor dem Ablauf des alten Sensors gesetzt. Und tatsächlich misst er, im Gegensatz zu den beiden vorigen, von Anfang an ohne Unterbrechung.

Den alten verlängern, selbst wenn er gut läuft, macht dann keinen Sinn.
Den Sensor ohne aufgesteckten Transmitter habe ich mit einem Ovalen Stück Schutzpapier und Fixomull Stretch überklebt, damit er nicht abreißt.

Hydra

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Sonntag, 20. Mai 2018, 20:33

Hallöle,
hat schon einmal jemand von euch ein Röntgen mit Pumpe und Sensor über sich ergehen lassen?
Bisher montierte ich immer alles ab, heute habe ich ein nicht notwendiges Routineröntgen abgelehnt, weil ich nicht auf den Sensor verzichten wollte....und das Wiederanschließen vermeiden wollte.
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Die modernen Röntgengeräte haben kaum Streuwirkung. Also, wenn ich mir den Fuß röntgen lasse, könnte ich dies, so Sensor und Pumpe in Gürtelnähe liegen, theoretisch auch ohne Röntgenschürze röntgen lassen. Bis zur Gürtellinie streut das Gerät nicht. So weit zur Technik.

Ich lasse aus Sicherheitsgründen aber dennoch alles mit der Schürze abdecken. So kann ich das auch guten Gewissens kommunizieren, falls bei einem Schaden wieder mal danach gefragt wird, ob man mit den Gerätschaften geröntgt wurde. Die Röntgenassistentin verdreht zwar jedes mal die Augen, weil es eben meist gar nicht notwendig wäre. Das ist mir allerdings egal.

Allerdings gilt das selbstverständlich nicht fürs MRT. Aber das ist ja wohl sowieso klar.

LG
Ute
Signatur "Halb voll oder halb leer?", fragt der Kopf.
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