Rotefeli

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Freitag, 2. März 2018, 14:16

Skifahren (Abfahrt) erhöht den BZ

Ich war eine wunderschöne Woche beim Skifahren in den Alpen - mit grauenhaften BZ-Werten. Das fing schon beim Frühstück an, Birchermüsli hat sooo viele KHs. Aber ich dachte mir, ich könnte mir das leisten, weil ich nach dem Frühstück ja div. Stunden auf der Piste bin und dann einen etwas! höheren BZ-Spiegel durchaus tolerieren kann. Aber anstatt dass er runter geht, ist er alle Pistentage bei schönstem Wetter immer weiter gestiegen, so dass ich in den Pausen echt zum Pen greifen musste. Die beiden Nebeltage, die wir mit Schneeschuhlaufen verbracht haben, waren hingegen berechenbar, da ging der BZ brav nach unten.

Das passiert mir sonst nur in der Muckibude, bei anstrengendem Hanteltraining... Also ist Skifahren gar kein Ausdauersport, sondern Muskelaufbau?
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C-Ville

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Freitag, 2. März 2018, 16:35

Buckelpistenfahren würde ich jedenfalls nicht unter Ausdauersport packen, sondern tatsächlich eher unter Hochleistungsintervalltraining oder Muskelaufbau.
Ich fahre seit T1D Diagnose keine Buckelpisten mehr, kann deshalb zum Einfluss auf den BZ nicht viel sagen.
Wie du Ski fährst lässt sich Deinem Kommentar allerdings nicht entnehmen.

Charly1956

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Freitag, 2. März 2018, 16:59

Merkwürdig.
Ich bin sehr viel auf der Piste, meist starte ich so um 150, und nach 2 intensiven Stunden flotten fahrens, b8n ich dann reif zu Essen...Zuckerwert zwischen. 80 und 100.
Zum Essen (meist ein Knödelsuppe oder ähnliches..so um 4 bis 5 BE mit Getränk ( clausthaler) spritze ich max 3 Einheiten Novorapid, und komm dann nach 2 weiteren Stunden wieder ungefähr bei 100 raus.
Ich muss allerdings sagen, dass ich die Pisten recht flott und ohne dazwischen stehnbleiben durchfahre.
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petzi

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Freitag, 2. März 2018, 18:14

Ich war auch Skifahren und habe ähnliche Erfahrungen wie Rotefeli gemacht. Obwohl ich flott unterwegs bin, hatte ich einen BZ in Richtung 180/200. Dieses Phänomen beobachte ich bei mir auch beim Kieser-Training.

Erst nach dem Skifahren musste ich dann entsprechend KHs essen, weil ich ständig dem UZ-Bereich nahe kam.
Da ich nur 1 Woche pro Jahr in den Skiurlaub fahre, ist das verkraftbar.

Bei längeren Wanderungen/schnellen Spaziergängen hingegen geht der BZ bei mir nie nach oben. Vllt. spielt beim Skifahren auch das Adrenalin eine Rolle.

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freestyler

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Freitag, 2. März 2018, 19:40

Moin,

die Beobachtung ist interessant. Ich habe es nie aus dieser Perspektive betrachtet.
Bisher war beim Ski fahren/ ganztags Sport mein Vorgehen, dass ich deutlich zu wenig für die gegessenen BE gespritzt habe und zeitgleich das Basis-Insulin um 2-3 Einheiten reduziert habe.

Ich habe nun meine Werte aus dem FSL mit deinen Beobachtungen verglichen und kann diese nachvollziehen. Auch ich musste mittags immer wieder korrigieren um in akzeptable Bereiche(um die 200 mg/dl) abzugleiten. Allerdings hatte ich Abends nicht diese UZ.

Was sich aber feststellen lässt, ist dass je länger der Urlaub fortgeschritten ist, meine Werte und Kurven besser geworden sind. Ich denke, das lässt sich auf zwei Ursachen zurückführen:
1) Der gewöhnungsfaktor: Der Körper hat sich nun umgestellt und an die zeitweise Belastung gewöhnt.
2) Das BE-Schätzen wird besser. Das Frühstück/Essen kann am Urlaubsort besser eingeschätzt werden. Dadurch ist es leichter nicht so extrem anzusteigen und so näher am Zielbereich zu bleiben.

Und was mir noch aufgefallen ist, dass das Libre extrem verzögert reagiert hat. Wenn meien Werte stark schwanken, ist das Libre teilweise Meilenweit entfernt gewesen. Ob es nun an den kalten Temperaturen (zwischen -10 und -20 Grad) oder an der Beanspruchung des Körpers liegt, kann ich nicht sagen.

gruß

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Freitag, 2. März 2018, 20:09

Ich war dieses Jahr auch eine Woche Ski fahren und bei mir wars total ähnlich.
Den ersten Tag hatte ich vorsichtig weniger Bolus gegeben und die Basalrate auf 50-70 % eingestellt um Mittags bei HIGH anzukommen. Am nächsten Tag nichts an der Basalrate verstellt und in Keller gegangen. Die Woche war das reinste auf und ab, aber für die eine Woche war es mir egal, solange ich nicht bewusstlos auf der Piste gelegen habe.

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WRa

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Freitag, 2. März 2018, 22:06

Dazu habe ich etwas, was nicht unbedingt mit der körperlichen Betätigung beim Skifahren zu tuen hat sondern mit dem Adrenalin welches dabei ausgeschüttet wird:

mir ist jemand bekannt dessen BZ jedesmal wenn er zum Fußball geht und ruhig auf der Tribüne sitzt in ungeahnte Höhen schießt.
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Samstag, 3. März 2018, 16:36

Ob sich Sport BZ-steigernd oder BZ-senkend auswirkt, hängt doch stark davon ab, wie ich ihn betreibe.
Ich kann eine 10km-Runde laufen und mein BZ wird meist absinken. Ich kann dieselbe Runde aber auch so laufen, dass ich mit 200-300 rauskomme. Im Prinzip könnte man das sogar bewusst steuern (aerob, anaerob). Allerdings wozu? Bei manchen Sportarten kommt noch der Faktor Adrenalin dazu, der sehr schwer einkalkulierbar ist. (beim Skifahren durchaus möglich)
Ich gehe davon aus, dass kein Weltcup-Abfahrer nach der Zieldurchfahrt einen BZ-Wert von unter 160mg/dl hat. Aber man müsste schnell messen, denn das reguliert sich sehr schnell wieder bei den Nicht-Diabetikern.
Die Stunden später auftretenden Muskel-Auffüll-Effekte treten unabhängig davon auf, ob der Sport vorher BZ-steigernd oder BZ-senkend war. Allerdings sind diese Auffüll-Effekte stark von der persönlichen Fitness abhängig. Bei manchen treten sie selbst nah 5 Stunden Sport nicht auf, bei anderen reichen schon 2 Stunden Sport.

LG Geri

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dslmuc

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Samstag, 3. März 2018, 23:29

Ich fahre viel Ski, 30 Tage pro Saison. Skifahrern senkt meinen BZ nur moderat. Ich reduziere, wenn überhaupt nur ca. 10% mein Insulin.

Auch habe ich gemerkt, dass ich zu heftiger KH Aufnahme beim Skifahren geneigt habe. Spinatknödel, Kaiserschmarrn, (alkoholfreies) Weißbier, auch Bircher Müsli zählen dazu. Die Berge und die frische Luft verleiteten mich dazu. Das habe ich deutlich reduziert.

Was anderes ict natürlich bergauf bei einerSkitour. Da kann ich mir KH geradezu reinjagen und spritze sehr wenig.

Hope it helps!

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Jean

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Montag, 5. März 2018, 08:49

Vielen Dank für den Thread. Ich fahre in knapp zwei Wochen das erste Mal Ski und dann gleich eine Woche lang! Da mir die Erfahrung fehlt, tut es gut, hier zu lesen, wie es euch geht. :)

Ikebana

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Montag, 5. März 2018, 11:24

Bei reagiert der BZ auf Skifahren praktisch gar nicht. Dabei bin ich durchaus flott unterwegs und auch lange. Adrenalin ist keines im Spiel. Auch so gut wie kein Muskelauffülleffekt, obwohl die die Muskulatur nach einigen Tagen ziemlich merke.
Adrenalin kann einen ziemlichen Effek haben, das merke ich vor allem beim Reiten. Je nach Stimmung des Pferdes ist das mal entspannt, BZ sinkt oder mit Adrenalin, BZ steigt.
Die Unterschiede sind schon immer wieder sehr bemerkenswert.

breschdling

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Montag, 5. März 2018, 11:50

Bei mir reagiert der BZ beim Skifahren sehr unterschiedlich. Ich reduziere idR Basisinsuling und/oder den Bolus wenn ich was esse. Meist bleibt der BZ dann relativ hoch, manchmal muss ich sogar korrigieren. Manchmal fällt er allerdings auch wie bei Sport mit geringer Anstrengung, drum bin ich da auch vorsichtig.

Was anderes ist beim Skitourengehen, da fällt der BZ so stark wie bei langen Rennradtouren. Die Abfahrt macht da allerdings auch nur eines sehr geringen Teil der Zeit aus.

Rotefeli

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Montag, 5. März 2018, 12:03

Spannend wie unterschiedlich wir reagieren 8) , dazu noch als Nachtrag von mir: Ich fahre immer nur eine Woche im Jahr Ski und so intensiv, dass ich nach 3 bis 4 Stunden mit ein bis zwei Pausen doch ziemlich "platt" bin. Besonders aufregend war es für mich diesmal auch, da ich nach Einbau von zwei wunderhübschen neuen Hüftgelenksköpfen/pfannen das erste Mal wieder Ski gefahren bin (gegen den Rat div. Orthopäden). Es ging wunderbar, aber nach 7,5 Tagen war dann aber auch die Kraft weg. Sozusagen auf den Punkt: Urlaubsende.

Also könnte das Adrenalin doch durchaus auch was mit dazu beigetragen haben. Jemand, der den ganzen Winter immer wieder Skifahren kann/darf, bei dem mag das was anderes sein?
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bergkäser

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Montag, 5. März 2018, 18:08

Fahre sportlich Ski bin früher Rennen gefahren reduzier das Basal 15%.

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Hobbit

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Montag, 5. März 2018, 20:23

Ich denke, die ganz normale "ich bewege mich"-Faustregel ist fürs erste nicht verkehrt: Lieber den Bz etwas höher lassen. Eine Hypo am Berg ist auf jeden Fall doof und daher zu vermeiden. Ein hoher BZ ist eher zu verkraften.

"Runter kommen sie alle" - BZ-Werte und Skifahrer (die Frage ist halt nur wann und wie). :D

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freestyler

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Montag, 5. März 2018, 20:41

Ich denke, die ganz normale "ich bewege mich"-Faustregel ist fürs erste nicht verkehrt: Lieber den Bz etwas höher lassen. Eine Hypo am Berg ist auf jeden Fall doof und daher zu vermeiden. Ein hoher BZ ist eher zu verkraften.

"Runter kommen sie alle" - BZ-Werte und Skifahrer (die Frage ist halt nur wann und wie). :D

Da kann ich nur zustimmen :D

Grade wenn es frischen Neuschnee gibt und es dann ab in den Tiefschnee geht. Da geht der BZ sehr schnell bergab.

Filmtipp:
The Art of Flight (Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=IpAj8UdZHkw )

oder "The Fourth Phase" (Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=k9qWa0Yn6bo )

interzone

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Mittwoch, 7. März 2018, 08:31

Ich bin bei jeder körperlichen Betätigung sehr insulinempfindlich - so auch beim Schifahren. Was hier eher das Problem ist, ist, dass sich das den ganzen Tag zieht - im Gegensatz zu 1-2 Stunden Laufen.

War heuer erst zwei Tage Schifahren. Am ersten Tag habe ich das Basal um 80% runtergeschraubt und regelmäßig gemessen. 2-3 BE am Vormittag waren notwendig. Danach zu Mittag nur die Hälfte gespritzt. Bilderbuchwerte.

Für Tag 2 wollte ich keine Sport BEs nehmen, deswegen 90% weniger Basal. Bis zu Mittag ganz ok, allerdings nach dem Schifahren am Nachmittag knapp 470 mg/dl...

Mal sehen wie es zu Ostern klappt, wenn der nächste Schiurlaub ansteht... :D

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Sonntag, 18. März 2018, 16:23

...mir ist jemand bekannt dessen BZ jedesmal wenn er zum Fußball geht und ruhig auf der Tribüne sitzt in ungeahnte Höhen schießt.
Ist dessen Verein vielleicht der Hamburger SV oder 1. FC Köln? :rofl

Jean

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Montag, 26. März 2018, 14:59

Bin jetzt zurück von meinem ersten Ski-Urlaub. Das war vielleicht aufregend anfangs! Daher hatte ich in den ersten Tagen sehr hohe Werte. Lieber so als eine Unterzuckerung bei der Abfahrt riskieren.

Ich hatte einen Rucksack mit Proviant dabei, den ich immer bei der Hütte oder Zwischenstation liegen lassen habe. Bei der Abfahrt trug ich nur eine Bauchtasche mit Handy, Geld und Insulin (dieses in einer schmalen Tupperdose, um es vor Stürzen zu schützen). Haribos und Libre-Lesegerät waren in den Jackentaschen. Das hat sehr gut funktioniert und beim Fallen nie gestört (wobei ich auch nicht wirklich gefallen bin).

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Rotefeli

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Montag, 26. März 2018, 15:33

Skifahren ist einfach toll - egal bei welchen Werten :urlaub
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