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Cindbar

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Montag, 13. November 2017, 22:49

Hoher Insulinbedarf bei Infektion/Erkältung

Zur Zeit habe ich etwas Schnupfen, fühle mich aber wirklich nicht krank. Heute habe ich bis jetzt einen durchschnittlichen CGM-Zucker von 229 mg/dl gehabt, so hoch war der Durchschnitt noch nie. Seit dem Abendessen komme ich nicht unter 300 mg/dl.

Die heutige Insulinmengen bisher 122 Einheiten, davon schon 22 mit der Spritze gespritzt und zwei Katheterwechsel für die Insulinpumpe. Meine Basalrate läuft auf 160% der normalen Basalrate. Der durchschnittliche Insulinbedarf in den letzten 30 Tagen war dagegen 70 Einheiten pro Tag.

Früher hatte ich das in Schulungen schon oft gehört, dass man bei Infektionen mehr Insulin braucht, aber bei mir war das noch nie so stark.

petzi

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Dienstag, 14. November 2017, 09:56

Ich kann nur folgendes dazu beisteuern. Von einem Typ 1er weiß ich, dass er eine unentdeckte Blasenentzündung hatte, die eine Blutvergiftung auslöste. Das äußerte sich bei ihm eher als Schlappheit/Müdigkeit, als ob er eine leichte Grippe hätte. Ihn machte nur sehr besorgt, dass er extrem hohe Zuckerwerte hatte, die er nicht mehr herunterbekam. Erst in der Klinik entdeckte man die Blutvergiftung.

Hobbit

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Dienstag, 14. November 2017, 10:43

Bei mir war es schonmal so, dass sich der Insulinbedarf 1-2 Tage bevor ich richtig krank (also, das was Jungs halt als "richtig krank" bezeichnen) geworden bin, bereits stark erhöht hatte.
@Cindbar
Ich hoffe, du kannst meine Beobachtung NICHT bestätigen. :)

hinerki

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Dienstag, 14. November 2017, 11:16

Moin,
Eine Zeitlang (Wochen) wurden bie mir stark erhöhte CrP Werte gemessen in der Regel deutet dies auf Entzündungen in Körper hin.
Weder die relative Menge Insulin noch der BZ haben sich in dieser Zeit verändert.
Mein Leben lief im DM Bereich und dessen Management unverändert.

MlG

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Tarabas

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Dienstag, 14. November 2017, 20:39

Geht leicht am Thema vorbei, aber auch wieder nicht:

hab gestern eine Cortison-Spritze in den Rücken bekommen - jedenfalls behauptet die Ärztin das :rofl - und ... ja ... die Ärztin wollte eigentlich gar nicht weil Insulin und so. Ich sagte ihr: Lieber laufe ich mit erhöhten Werten für ein paar Tage rum als mit normalen nicht laufen ;( Aber erstmal hat die Spritze eigentlich gar nicht gewirkt und dann hat mein BZ sich auch noch völlig normal verhalten. Ob ich da ein Placebo bekommen habe? :help: :ahahaha:

Karlinchen

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Dienstag, 14. November 2017, 20:57

Ich hab einen BZ Anstieg 2—3 Tage bevor ein Infekt ausbricht.Da brauch ich dann die doppelte Menge an Insulin.
Dann gehts eher in den Uz ,durch Fieber,schwitzen und Medizin.
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Cindbar

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Dienstag, 14. November 2017, 21:28

Der Schnupfen ist heute schon wieder vorbei, hatte ich schon seit ein paar Tagen. Mein Insulinbedarf war nur gestern so hoch, 124 Einheiten. Heute liege ich bis jetzt bei 61,3 Einheiten, komme also auf insgesamt 65 Einheiten. Und dabei habe ich heute eher mehr gegessen als gestern und einen Sensorglukosedurchschnitt von 117 mg/dl bis jetzt, gestern 232 mg/dl.

Wer da behauptet, Diabetesmanagement wäre einfach zu verstehen, der irrt sich. Das war mein Statement zum heutigen Welt-Diabetestag.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cindbar« (14. November 2017, 21:33)


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alex2010

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Dienstag, 14. November 2017, 23:00

Ich hab heute auch verschiedene Sendungen gesehen, in denen alle sagten, es ist alles soooo gut machbar mit Typ1 und vor allem Typ2!!!!

Aber wieviele Messungen, Planungen, Gedanken man sich machen muss, etc.. hat keiner gesagt!!
Keiner von den Gesunden, welche so etwas sagen, wird sich wirklich in den Alltag eines Typ1 "reinversetzten" können!!!

Nur in einem Fernsehbericht da ging es um Kinder mit Typ 1, da hat ein Arzt offen gesagt, :"
Für die Eltern ist es ein 24 Std. Job!!!
Und auch später wird es für das heutige Kind ein 24Std. Job, bis ans Lebensende ohne Urlaub davon bleiben!!"
Wenn es auch Verbesserungen gibt, sprich CCM, welche in Zukunft besser mit Pumpen zusammen arbeiten werden/sollen!
Eine selbstständige Überwachung muss man aus der Sicht heute immer noch machen!!!"
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Mittwoch, 15. November 2017, 06:08

@alex2010
Du sprichst mir aus der Seele
Ich bin die halbe Nacht auf den Beinen gewesen, weil das CGM die ganze Nacht gebimmelt hat. Ich hab seit gestern abend ungefähr 10 Alarme gehabt, weil der Blutzuckerwert zu niedrig war, oder abgesackt war. Und das, nachdem er tagelang zu hoch war. Und heute natürlich um 5:30 Uhr aufstehen.
Wer mir heute morgen blöd kommt, hat nichts zu lachen.


LG
zuckerstück

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Arbyter

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Mittwoch, 15. November 2017, 06:53

Ich hab heute auch verschiedene Sendungen gesehen, in denen alle sagten, es ist alles soooo gut machbar mit Typ1 und vor allem Typ2!!!!
Na ja, wenn man es mit der angeblich ja immer so 'guten, alten Zeit' vergleicht: Spritzen auskochen, Kanülen, deren Länge fast für eine Leberpunktion reichen konnten, strenge Regime, gegen die alte Benediktiner-Regeln sich ausnehmen wie der reinste Schlendrian, wenn überhaupt dann Urinteststreifen als einzige mögliche Selbstkontrolle (=Nierenschwelle), HbA1c zwar Ende der 1960er entdeckt aber erst ab (wenn ich mich recht erinnere) Anfang der 1990er als 'massentauglicher' Test verfügbar. Dagegen haben wir es heute selbst mit blutigen Fingerbeeren und zerstochenen Bäuchen und Schenkeln wirklich gut.

Das Diabetikerleben ist in den letzten 50 Jahren doch wirklich erheblich einfacher geworden? Wer dann noch über CGM/FGM und Pumpe verfügt, hat sich gefälligst wie im 7. Himmel zu fühlen? Außerdem stehen wir doch schon seit Jahren 'kurz vor' Closed-Loop-Systemen und künstlichen Pankreata (ist das wirklich die Mehrzahl von Pankreas?).

Diese besseren, ständig verfügbaren Eigenkontrollmethoden und die modernen Insuline fordern aber auch die Bemühungen der Diabetiker, diese Neuerungen sinnvoll zu nutzen. Wir können und sollen heute ein engmaschiges Finetunig betreiben, das ja in erster Linie soweit möglich unserer Gesunderhaltung dient. Dennoch: Mehr Einflussmöglichkeiten bedeutet eben auch mehr Arbeit.

Aber wieviele Messungen, Planungen, Gedanken man sich machen muss, etc.. hat keiner gesagt!!

Keiner von den Gesunden, welche so etwas sagen, wird sich wirklich in den Alltag eines Typ1 "reinversetzten" können!!!
Nein, konnte ich auch nicht, bevor ich damit zu tun hatte. Aber ist das nicht auch genau der Eindruck, den wir selber 'der Öffentlichkeit' vermitteln (wollen)? Wird auch hier im IC, wo wir 'unter uns' sind, nicht den frisch Diagnostizierten immer wieder gesagt, es scheine zwar am Anfang kompliziert, aber das spiele sich alles sehr bald ein und laufe dann 'so nebenher'? Suchen nicht etliche von uns zum Messen und Spritzen immer noch einen ruhigen Ort auf? Bin ich der einzige, der hier schon von mehreren gelesen hat "Ich schränke mich nicht ein, ich tue, wozu ich Lust habe, und spritze einfach entsprechend"? Versuchen wir nicht, bei der Arbeit oder privaten Engagements so 'normal' zu funktionieren, wie möglich? Niemand von uns läuft mit einem T-Shirt durch die Gegend auf dem steht "Ich hab Diabetes, was 'ne Scheiße".

Und ich dackle gleich zum Augologen. Ein Arzttermin, den ich ohne DM auch nicht hätte.

Liebe Grüße vom Arbyter
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Karlinchen

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Mittwoch, 15. November 2017, 08:40

Hallo
Wo ist das Thema
Hoher Insulinbedarf bei Infektion/Erkältung
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Arbyter

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12

Mittwoch, 15. November 2017, 11:56

Bitte verzeih(t), dass wir uns hinreißen ließen, etwas Themenfremdes in diesem Thread zu schreiben. Ich für meinen Teil gelobe Besserung.

Liebe Grüße vom reumütigen Arbyter
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Karlinchen

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13

Mittwoch, 15. November 2017, 17:02

Es ist einfach mühsam,wenn ständig überall alle Themen besprochen werden.
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Hubi

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14

Freitag, 17. November 2017, 19:37

Um noch mal auf den Ursprungspost zurückzukommen:
Ich war die Woche auch erkältet. Als das begann mit den ersten Symptomen (Halsschmerzen, Niesen, Schniefen), war meine Insulinempfindlichkeit noch halbwegs normal. Als ich mich dann nach drei Tagen doch noch richtig krank gefühlt habe (fiebrig, dicke Birne, dösig), gingen auch die BZ-Werte und der Insulinbedarf deutlich nach oben. Ich wüßte gern, ob man das immer so mit einem "richtigen Krankheitsgefühl" assoziieren kann.

Lg Hubi
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Freitag, 17. November 2017, 19:59

Der Schnupfen ist heute schon wieder vorbei, hatte ich schon seit ein paar Tagen. Mein Insulinbedarf war nur gestern so hoch, 124 Einheiten. Heute liege ich bis jetzt bei 61,3 Einheiten, komme also auf insgesamt 65 Einheiten. Und dabei habe ich heute eher mehr gegessen als gestern und einen Sensorglukosedurchschnitt von 117 mg/dl bis jetzt, gestern 232 mg/dl.

Wer da behauptet, Diabetesmanagement wäre einfach zu verstehen, der irrt sich. Das war mein Statement zum heutigen Welt-Diabetestag.


Genau das passiert mit auch - ohne irgendeinen erklärlichen Grund - ich esse dann fast nichts und trinke Literweise Tee - am nächsten Tag ist der Spuk vorbei und ich habe wieder einen normalen Insulinbedarf. Lege ich aber keinen Trink-Tag ein ohne Essen, kleben meine Werte oben fest und das manchmal tagelang.

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Samstag, 18. November 2017, 12:22

Ich wüßte gern, ob man das immer so mit einem "richtigen Krankheitsgefühl" assoziieren kann.
Hallo Hubi,
bei mir ist das eher -aber nicht immer- so, dass ich an unerklärlich auftretenden hohen Werten erkennen kann, dass etwas anrollt, ohne dass ich mich zu diesem Zeitpunkt schon krank fühle.
Liebe Grüße,
Traute
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Samstag, 18. November 2017, 14:46

von mir ein aktueller Beitrag dazu. War bisher so gut wie nie erkältet, deshalb dazu wenig Erfahrung...neuerdings kommt das schon mal vor...
mit 130% Basalrate und gleichen Faktoren komme ich inzwischen sehr gut hin - ansonsten Werte bis 250, die schwer zu korrigieren sind - also in Zukunft gleich BR hoch!!
cd63

Cindbar

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18

Samstag, 18. November 2017, 16:11

So geht es mir auch. Früher hatte ich noch nie einen erhöhten Insulinbedarf vor, während oder nach einer Erkältung und außerdem sowieso seltenst überhaupt eine Erkältung.

Hubi

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Samstag, 18. November 2017, 16:25

Hängt es vielleicht damit zusammen, wie gut das Immunsystem auf den Infekt reagiert? Bei mir war eine Woche vorher die Grippeimpfung, und das beschäftigt mein Immunsystem immer ziemlich (sonst hätte ich mich auch nicht zweimal in sechs Wochen erkältet, da waren quasi "die Schilde unten"). Normalerweise habe ich bei einfachen Erkältungen sonst auch eher wenig Insulinresistenz.
Es ist kompliziert.... ;)

Lg Hubi
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Samstag, 18. November 2017, 18:30

Ich hatte kürzlich hohe Werte, weil ich 10 Tage Antibiothika nehmen musste (nach einer Paradontitis Behandlung).

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